Wolfenbüttel

Wolfenbütteler arbeiten am Bildungsprogramm für Niedersachen


Der AK Bildung der CDU-KPV. Im Bild: Kai Seefried (2.v.li) Helga Olejnik und Horst Audritz (4.u.5.v.li) Heinrich Schaper (rechts) und die Wolfenbütteler Klaus Hantelmann (4.v.r ) und Dieter Lorenz (links). Foto: Lorenz
Der AK Bildung der CDU-KPV. Im Bild: Kai Seefried (2.v.li) Helga Olejnik und Horst Audritz (4.u.5.v.li) Heinrich Schaper (rechts) und die Wolfenbütteler Klaus Hantelmann (4.v.r ) und Dieter Lorenz (links). Foto: Lorenz Foto: Lorenz

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14.02.2017

Wolfenbüttel. Zwei Wolfenbütteler Politiker wirken derzeit am Bildungsprogramm der CDU Niedersachsen mit. Der ehemaliger Sickter Bürgermeister Dieter Lorenz hat dazu einen Beitrag verfasst. Diesen veröffentlichen wir unkommentiert und ungekürzt.



Die Interessen der CDU Kommunalpolitiker in Niedersachsen werden in der Kommunalpolitischen Vereinigung diskutiert . Arbeitskreise bereiten Beschlüsse vor. Im Arbeitskreis Bildung begrüßte der Vorsitzende Heinrich Schaper, in der Landesgeschäftsstelle in Hannover, Kai Seefried schulpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion und vom Philologenverband Niedersachsen, Vorsitzender Horst Audritz und Pressesprecherin Helga Olejnik. Nach Audritz ist ein Leitsatz seines Verbandes im Bildungsbereich entstandene Fehlentwicklungen zu korrigieren. Hierzu werden punktuell die Themenbereiche Inklusion, Beibehaltung der Förderschulen, Schulstrukturfragen, Qualitätsmerkmale, Stärkung der Gymnasien, das Ganztagsangebot und die sich entwickelnde Zweigliedrigkeit im Schulsystem angesprochen.

Aus der Sicht der CDU ergänzte Seefried. Für die niedersächsische Bildungslandschaft sind gesicherte Rahmenbedingungen, Ruhe und Verlässlichkeit und damit Kontinuität besonders wichtig. Auch das Thema Unterrichtsversorgung kam zur Sprache. „In Niedersachsen können eine Mio. notwendige Unterrichtsstunden nicht erteilt werden, die Unterrichtsversorgung liege statistisch nur bei rd. 97,3 Prozent. Ebenso sei die Schullaufbahn-Empfehlung im GS-Bereich sinnvoll“.

Bei der Diskussion brachte auch Klaus Hantelmann , schulpolitischer Sprecher der Wolfenbütteler CDU Kreistagsfraktion, Anregungen ein und Sicktes Altbürgermeister Dieter Lorenz vertrat die Ideen der Gemeinden. Heinrich Schaper konne feststellen, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt, dabei hob er hervor, dass Berufsorientierung, besonders in den Oberschulen, ausgeprägter sein müsse. Bei der Schuldiskussion sollte auch der Beruf des Lehrers wieder mehr im Vordergrund stehen, denn ohne gut Aus- und Fortbildung mit motivierten Lehrern gibt es keine gute Schulbildung.


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