Wolfenbüttel

Wolfenbütteler ermitteln zum fünften Mal ihren Boule-Meister


Wolfgang Rump (links), Ulrich Püthe und Hans-Peter Hausen trainieren selbst im Regen für die Boule-Meisterschaft. Foto: DRK
Wolfgang Rump (links), Ulrich Püthe und Hans-Peter Hausen trainieren selbst im Regen für die Boule-Meisterschaft. Foto: DRK Foto: Lukas Everling

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24.08.2017

Wolfenbüttel. Seinen Freitagvormittag verbringt Peter Hausen regelmäßig auf der Boule-Bahn am Solferino des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Exer. Der Rentner übt dort mit Teamkollegen seine Würfe. Am Samstag, 16. September steigt an gleicher Stelle ab 11 Uhr die fünfte Wolfenbütteler Boule-Meisterschaft.



Hausen organisiert das Turnier zusammen mit Schiedsrichter Joannis Vaxevanis, der die erste Ausgabe dieses Wettkampfes für sich entschied. Auch Ideengeber Frank Wöstmann und Uwe Rump-Kahl, Betriebsleiter des Solferinos (Am Exer) gehören zum Organisationsteam.

Gesucht wird am 16. September der Spieler, der mit seinen Metall-Kugeln am nächsten an das sogenannte „Schweinchen“, eine um einiges kleinere Kugel, heran kommt. Einen neuen Sieger wird es dabei auch geben, denn Titelverteidiger Herbert Kollwitz aus Börßum wird nicht teilnehmen können, ebenso wie Thomas Pink. Im vergangenen Jahr war der Bürgermeister noch mit dabei, habe nun aber bereits aufgrund anderer Termine abgesagt, wie Hausen erläutert.

Anmeldungen sind noch möglich


„Gespielt wird in sechs Gruppen mit je sechs Spielern“, erklärt Hausen weiter. Das Teilnehmerfeld ist noch nicht komplett. Interessierte können sich noch bei der DRK-Servicestelle unter 05331 - 9278470 oder persönlich in der Solferino-Lounge anmelden. Tatsächlich ist dies auch noch bis eine Stunde vor dem Beginn möglich. Im Kostenbeitrag von 5 Euro sind Grillgut und Salate mit eingerechnet. Um die kümmert sich Küchenchefin Corina Bornecke mit dem Solferino-Team.

So läuft die Endrunde


Die Endrunde des Turniers sollen letztlich sieben Spieler bestreiten. Alle Gruppenzweiten spielen in einer weiteren Runde Boule ihren Besten aus, der mit den sechs Gruppensiegern in das Finale einzieht. Der Gewinner erhält den vom Bürgermeister Pink gestifteten Wanderpokal. Wichtig sei laut Peter Hausen der Spaß am Spiel: „Und dafür muss auch das Wetter stimmen. In den vergangenen Jahren war das immer so und nun hoffen wir auch wieder auf Sonnenschein.“


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