Wolfsburg. Er versucht es erneut: Andreas Klaffehn geht für die PUG im September ins Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Wolfsburg.
Damit ist er der dritte Kandidat – nach Amtsinhaber Dennis Weilmann (CDU) und Marco Meiners (FDP). Die PUG teilte heute auf ihrer Facebook-Seite mit, dass eine außerordentliche Mitgliederversammlung Klaffehn zum Kandidaten bestimmt hatte.
Andreas Klaffehn greift ein zweites Mal nach dem Amt
Zuvor hatten sich die Parteimitglieder dort einstimmig dafür ausgesprochen, mit einem eigenen Bewerber in den Kommunalwahlkampf zu gehen. Klaffehn, der bereits 2021 für das Amt kandidiert hatte, setzte sich in der geheimen Abstimmung gegen einen zweiten Kandidaten durch. Die PUG zeigte sich sicher, mit Klaffehn nun einen erfahrenen Kommunalpolitiker ins Rennen zu schicken.
Seit über zehn Jahren sei der Sülfelder politisch aktiv und habe als Vorsitzender der PUG und zweiter Stadtbürgermeister viele Erfahrungen gesammelt. Sowohl im Rat als auch im Ortsrat Fallersleben-Sülfeld arbeite er unermüdlich für Wolfsburg.
"Ich freue mich sehr über das Vertrauen der PUG. Politik lebt vom Dialog, vom Zuhören. Genau dafür stehe ich: für eine offene, ehrliche und bürgernahe Stadtpolitik. Ich danke der unabhängigen Gemeinschaft. Diese Nominierung ist für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich. Gemeinsam wollen wir Wolfsburg sachlich, transparent und mit Augenmaß weiterentwickeln", wird Klaffehn auf der PUG-Facebook-Seite zitiert.
