Wolfsburger befreien ihre Stadt eine Woche lang vom Müll

„Mission Müll – Wolfsburg packt an“ – Die Stadtputzwoche steht zum zweiten Mal auf dem Programm.

In der Stadtputzwoche sammeln Wolfsburger gemeinsam Müll.
In der Stadtputzwoche sammeln Wolfsburger gemeinsam Müll. | Foto: Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH

Wolfsburg. Vom 13. bis 18. April 2026 rufen die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG), die Wolfsburger Abfallwirtschaft (WAS) sowie die Stadt Wolfsburg zur Stadtputzwoche auf. Nach der erfolgreichen ersten Auflage im vergangenen Jahr soll unter dem Motto „Mission Müll – Wolfsburg packt an“ gemeinsam im gesamten Stadtgebiet Müll gesammelt werden.



Privatpersonen, Vereine, Schulen, Kitas und Unternehmen können sich laut einer Pressemitteilung der WMG online unter www.missionmuell.de anmelden. „Wolfsburg ist dann besonders stark, wenn wir zusammenhalten“, betont Oberbürgermeister Dennis Weilmann. „Der Stadtputztag zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können – mit kleinen Handgriffen, die große Wirkung haben: für ein gepflegtes Stadtbild, mehr Lebensqualität und eine Umwelt, die wir respektieren.“

Müllbeutel und Handschuhe gibt es kostenlos


Innerhalb der Stadtputzwoche kann an einem oder mehreren beliebigen Tagen in einem frei wählbaren Gebiet Müll gesammelt werden. Müllbeutel und Handschuhe stellt die WAS kostenfrei zur Verfügung. Die Abholung des Mülls erfolgt ebenfalls durch die WAS. Zum Ende der Stadtputzwoche ist eine Abschlussveranstaltung geplant.

Frank Hitzschke, Prokurist der WMG, führt aus: „Sauberkeit ist eine Grundvoraussetzung für lebendige öffentliche Räume. Mit der Stadtputzwoche schaffen wir zusammen besondere Aufmerksamkeit für das Thema und inspirieren hoffentlich viele Menschen, gemeinsam etwas zu verändern.“

Die Organisatoren zeigten sich im vergangenen Jahr sehr zufrieden mit dem Verlauf des Stadtputztags, bei dem sich insgesamt 5.235 Wolfsburger engagierten. Mit der diesjährigen Ausweitung der Sammelaktion auf eine Woche hoffen WMG, WAS und Stadt, noch mehr Bürgerinnen und Bürger animieren zu können. Die Teilnehmenden sind so noch flexibler und Schulen, Kitas sowie Unternehmen können auch gemeinsam unter der Woche aktiv werden.