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Zwischen Krieg und Corona - Wie feiert die Region Ostern?



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Zwischen Krieg und Corona - Wie feiert die Region Ostern?

Familie, feiern, verreisen - oder doch lieber "Team Vorsicht"? regionalHeute.de fragte nach.

von Alexander Dontscheff und Thomas Stödter


regionalHeute.de fragte nach. Foto: Thomas Stödter / Video: Thomas Stödter

Region. In zwei Wochen ist Ostern. Es ist bereits das dritte Osterfest im Zeichen der Corona-Pandemie. Und obwohl das Infektionsgeschehen so hoch ist wie nie, wird diesmal wieder deutlich mehr möglich sein als in den Vorjahren. Ab Sonntag fallen bekanntlich nahezu alle Beschränkungen weg. regionalHeute.de nahm dies zum Anlass, die Menschen in der Region zu fragen, wie sie das anstehende Fest begehen wollen: verreisen, im Kreis der Familie feiern, mal wieder unter Leute gehen oder doch lieber im "Team-Vorsicht" bleiben?



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Angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage ist das Thema Frieden natürlich eins, das die Menschen besonders bewegt. Gerade auch zu Ostern. "Ich wünsche mir hauptsächlich Frieden in der Ukraine und dass ich Ostern mit meiner Familie friedlich verleben kann", erklärt zum Beispiel Karl Heinrich Stiddien.



Ostern in Istanbul


Die Ostertage in Istanbul verbringen möchte Stefanie Bertelmann mit ihrer Familie. Den Besuch der Stadt habe sie eigentlich schon vor Corona geplant. Nun soll es in diesen Osterferien so weit sein. Die meisten planen aber eher ein ruhiges Fest im Kreise der Familie mit Spaziergängen in der Natur. Und mancher muss sogar arbeiten.


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Auch der ehemalige Braunschweiger Warenhausbesitzer und Kommunalpolitiker Carl Langerfeldt gab uns einen Einblick in sein anstehendes Osterfest: "Wir besinnen uns auf den Sinn des Festes und lassen es uns in Gelassenheit und Freude am Leben gut gehen".

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