Gifhorn/Peine. Am 7. Dezember wählten die AfD Kreisverbände Peine und Gifhorn Ihren gemeinsamen Direktwahlkandidaten für den Bundestagswahlkreis 45 Gifhorn – Peine. Robert Preuß habe sich mit einer stabilen Mehrheit durchsetzen können und tritt für die AfD im Wahlkreis 45 an. Das geht aus einer Pressemitteilung der AfD hervor.
Robert Preuß ist 38 Jahre alt. Der gelernte Bürokaufmann hat ein abgeschlossenes Studium der Wirtschaftspsychologie und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die AfD im Deutschen Bundestag. Seit 2016 ist er in seiner Heimatstadt Gifhorn als Kommunalpolitiker aktiv und bekannt. Er ist Mitglied im Gifhorner Stadtrat und Abgeordneter im Kreistag des Landkreises.
Das sind die Ziele von Preuß
Robert Preuß, sagt dazu: „Bei den wesentlichen politischen Sachfragen zu Migration, Wirtschaft und Energiepolitik haben wir die Mehrheit der Bürger auf unserer Seite. Wir müssen diesen Menschen erklären, dass die erhoffte Politikwende nicht eintreten wird, solange sie aus Gewohnheit SPD und CDU wählen. Anders als die SPD behauptet, beruht die Krise bei Volkswagen nicht allein auf individuellem Managementversagen. Vielmehr sind die hohen Standortkosten, insbesondere im Bereich Energie dafür verantwortlich, dass die deutsche Automobilwirtschaft nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Unsere Region droht das neue Detroit zu werden, wenn wir nicht zu einer grundlastfähigen Energieversorgung mit Kernenergie zurückkehren.
Ich werde mich im Bundestag dafür einsetzen, dass die Fleißigen in diesem Land endlich von der hohen Bürokratie- und Steuerlast befreit werden. Wir haben kein Einnahme- sondern ein Ausgabeproblem: Trotz Steuereinnahmen auf rekordniveau, verfallen unsere Straßen, Brücken und Schulen. Stattdessen finanzieren wir Radwege in Peru und geben Milliarden an Entwicklungshilfe an Raumfahrtnationen wie Indien. Ich bin auch für eine Beendigung der Bürgergeld- Migration, die unseren Sozialstaat ruiniert. Bei Asyl- und Migration muss wieder Recht vor Moral gelten: Wer sich nicht rechtmäßig im Land aufhält muss remigriert werden.“
Sonja Nilz, Kreisvorsitzender der AfD in Peine, erklärt: „Im Namen des gesamten Kreisvorstandes gratulieren wir Robert Preuß zur erfolgreichen Wahl. Robert war unser Wunschkandidat und wir freuen uns, dass wir mit ihm in den Bundestagswahlkampf ziehen können. Mit seinem dynamischen Auftreten und seiner politischen Erfahrung bietet er allen Wählern in unserem Wahlkreis eine wirklich Alternative zu den Kandidaten der Altparteien.“