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Böswilliger Notruf mit Konsequenzen

von Werner Heise



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01.08.2014


Schladen. Heute Nacht wurden die Feuerwehr Schladen, der Rettungsdienst des DRK Wolfenbüttel und die Polizei grundlos zu einem vermeintlichen Einsatz gerufen.

Ein Anrufer meldete über den Notruf, dass eine Person von der Brücke an der Bahnhofstraße in die Oker gesprungen sei. Eine dramatische Situation, nicht nur aufgrund des zur Zeit gestiegenen Pegels und der reißenden Strömung.

Am angegebenen Einsatzort war niemand anzutreffen, was für Verunsicherung unter den Einsatzkräften sorgte. Schnell wurde klar, dass es sich um einen böswilligen Notruf handelte. Dies ermittelte die Polizei, die den Anruf zurück verfolgte und herausfand, dass es ein schlechter Scherz unter Feiernden gewesen sei.

Auf den Anrufer kämen nun erhebliche Kosten wegen Missbrauch des Notrufes zu. Er müsse für den Einsatz der Rettungskräfte aufkommen. Zudem erwarte ihn eine Strafanzeige. Dies teilte der Pressesprecher der Polizei Wolfenbüttel, Frank Oppermann, auf Nachfrage mit.


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