40 neue Wildwarnreflektoren für Hornburg


Von links nach rechts: Holger Meier, Landwirt und Jäger der Jagdgemeinschaft Hornburg, Frank Gohlke, Leiter der Geschäftsstelle der Öffentlichen in Hornburg, Jägerin Carolin Wilczok, Ralf Biedermann, Bezirksdirektor der Öffentlichen für
den Bereich Helmstedt-Wolfsburg, und Peter Wilczok, Jäger der Jagdgemeinschaft Hornburg. Foto: Öffentliche
Von links nach rechts: Holger Meier, Landwirt und Jäger der Jagdgemeinschaft Hornburg, Frank Gohlke, Leiter der Geschäftsstelle der Öffentlichen in Hornburg, Jägerin Carolin Wilczok, Ralf Biedermann, Bezirksdirektor der Öffentlichen für den Bereich Helmstedt-Wolfsburg, und Peter Wilczok, Jäger der Jagdgemeinschaft Hornburg. Foto: Öffentliche

Braunschweig. Mit einer Spende von 40 Wildwarnreflektoren unterstützt die Öffentliche Versicherung Braunschweig die Sicherheit auf den Landstraßen bei Hornburg. Besonders die Strecke zwischen Hornburg und Osterode, auf der sich jährlich rund zehn Zusammenstöße mit Rehen ereignen, ist laut Pressemitteilung der Versicherung ein Unfallschwerpunkt der Region.


Die neuen Reflektoren sollen durch die Reflexion von blauem Licht am Straßenrand die Tiere davon abhalten, die Fahrbahn zu betreten. „Das jahrelange Engagement der Öffentlichen hat bereits stark zur Sicherheit auf den Straßen hier vor Ort beigetragen“, so Peter Wilczok, Jäger der Jagdgemeinschaft Hornburg. „Mit dieser neuen Spende können wir nun Fahrer auf einer weiteren unfallanfälligen Strecke ein wenig besser schützen.“ Frank Gohlke, Leiter der Geschäftsstelle der Öffentlichen in Hornburg (Vorwerk 20), ergänzt: „Jeder Unfall, den wir mit Unterstützung der Jägerschaft verhindern können, ist nicht nur gut für die zahlreichen Tiere vor Ort, sondern rettet unter Umständen auch Menschenleben. Daher ist es uns ein besonders wichtiges Anliegen, mit der Spende von Reflektoren und unserer Erfahrung als Versicherer vor Ort zu unterstützen.“

Immer noch unterschätzt


Wildunfälle seien nach wie vor in ihrem Ausmaß bei vielen Autofahrern stark unterschätzt. 2017 haben bei der Öffentlichen insgesamt 1.311 Kunden Wildunfälle gemeldet, mit einer bisherigen Schadensumme von rund 2,8 Millionen Euro. 2016 hatte der Regionalversicherer mit 1.310 Schäden eine ähnliche hohe Zahl an Wildunfällen reguliert. Nachts beziehungsweise in der Dämmerung besteht grundsätzlich die größte Unfallgefahr.


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