Feuerwehr: Blitzeinschlag und Starkregen sorgt für Arbeit

von Robert Braumann


Der Mittwoch gestaltete sich für die Retter in Braunschweig ziemlich arbeitsreich. Gleich zu mehreren Einsätzen wurde ausgerückt. Nachdem alle Feuer gelöscht waren, sorgte auch noch ein kräftiger Regenguss für Ärger. Symbolfoto: Robert Braumann
Der Mittwoch gestaltete sich für die Retter in Braunschweig ziemlich arbeitsreich. Gleich zu mehreren Einsätzen wurde ausgerückt. Nachdem alle Feuer gelöscht waren, sorgte auch noch ein kräftiger Regenguss für Ärger. Symbolfoto: Robert Braumann | Foto: Robert Braumann



Braunschweig. Der Mittwoch gestaltete sich für die Retter in Braunschweig ziemlich arbeitsreich. Gleich zu mehreren Einsätzen wurde ausgerückt. Nachdem alle Feuer gelöscht waren, sorgte auch noch ein kräftiger Regenguss für Ärger.

Um 16:41 Uhr ging es für die Berufsfeuerwehr zu einem Dachstuhlbrand auf dem Messeweg. Nach einem beobachteten Blitzeinschlag konnte hier durch einen schnellen Notruf und das kurzfristige Eintreffen der Feuerwehr größerer Schaden an einem Einfamilienhaus verhindert werden. Durch den gezielten Einsatz der Drehleiter innerhalb der sehr engen Bebauung konnte das Feuer auf eine Fläche von etwa fünf Quadratmetern begrenzt werden. In Rühme kam es gegen 19:49 Uhr zum Brand eines Fernsehers. Da die Mieterin die Zimmertür des betroffenen Wohnzimmers im Erdgeschoss eines Mehrparteien- Mietshauses hinter sich schloss, bevor sie die Wohnung verließ, blieb der Brand auf dieses Zimmer begrenzt. Die Brandbekämpfung erfolgte mit einem Trupp über einen Balkon. Zum Einsatz kamen außerdem ein Mobiler Rauchverschluss und ein Elektrolüfter, um eine weitere Rauchausbreitung zu verhindern. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar, die Mieterin bei Verwandten untergebracht. Durch die Feuerwehr, im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Rühme, mussten drei der insgesamt sechs Bewohner in Sicherheit gebracht werden. Um 21:49 Uhr verhinderte ein Rauchwarnmelder Schlimmeres in der Karlstraße. Hier wurde der Wohnungsinhaber einer Erdgeschosswohnung frühzeitig auf sein angebranntes Essen aufmerksam gemacht. An dieser Einsatzstelle beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Querlüften der betroffenen Wohnung.

Außer diesen Einsätzen hatte die Feuerwehr noch einen großen Wasserschaden nach einem Regenguss in Wenden zu bewältigen. Dort waren in zwei Mehrfamilienhäusern über mehrere hundert Quadratmeter Fläche die Keller vollgelaufen. Mithilfe mehrerer Tauchpumpen konnten das Wasser ausgepumpt werden. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Wenden, so die Berufsfeuerwehr auf ihrer Facebook-Präsenz.


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