Bürger: "Wir müssen fokussiert sein."


Eintrachts U23 muss am Sonntag nach Havelse. Foto: Frank Vollmer
Eintrachts U23 muss am Sonntag nach Havelse. Foto: Frank Vollmer | Foto: Frank Vollmer

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Braunschweig. Der Führungswechsel beim TSV Havelse, dem kommenden Gegner der Eintracht U23, scheint gefruchtet zu haben. Der neue Havelse-Coach Alexander Kiene gewann promt seine erste Partie gegen den SV Meppen. von Lars Rücker

Eintrachts Reserve am Sonntag nach Havelse




Für Eintracht U23-Trainer ist diese Tatsache jedoch nebensächlich. Lieber will er mit seiner Mannschaft die Leistung aus der Vorwoche bestätigen. "Ich glaube nicht, dass wir einen Vor-, oder Nachteil aus  dem Trainerwechsel beim Gegner ziehen können. Das wird ein schwieriges Spiel gegen eine ambitionierte Mannschaft", sagt Henning Bürger, der am Sonntag nur auf den verletzten Lukas Kierdorf verzichten mus. "Ansonsten sind alle Mann dabei", freut sich der U23-Coach. Bürger wünscht sich, dass seine Mannschaft an die Leistung der Vorwoche anknüpft und eine ähnlich überzeugende Leistung, wie gegen die Reserve von Hannover 96 zeigt: "Der gute Auftritt der Vorwoche nützt uns nur etwas, wenn wir dranbleiben. Erst danach können wir über eine ansteigende Form sprechen." Dabei gilt es für die Junglöwen vor allem auf Dennis Wolf zu achten. Der Stürmer hat in dieser Spielzeit schon sieben  Mal ins Tor getroffen. Dennoch wird es für den Knipser der Garbsener keine Sonderbewachung geben. "Wir werden ihn nicht speziell verteidigen und uns nicht auf ihn konzentrieren. Auch er ist auf seine Nebenleute angewiesen", erklärt Bürger, der von seinem Team Stabilität und Konzentration fordert: "Es wird auf die Tagesform ankommen. Wir müssen fokussiert sein. Wir treffen auf einen Gegner auf Augenhöhe."

Decarli verletzte sich im U23-Training


Eigentlich sollte Innenverteidiger Saulo Decarli nach seiner abgesessenen Rotsperre für Eintrachts U23 auflaufen. Im kleinen Derby gegen Hannover 96 II wollte man dem Schweizer Einsatzzeit gewähren. Ein Zusammenprall mit dem Mitspieler im Training verhinderte jedoch das Auflaufen des Abwehrhünen. "Die Spieler haben sich nicht gesehen und sind ohne Spannung gegeneinander gescheppert. Beim Aufprall hat sich Saulo verletzt", bedauerte Henning Bürger