Wieder drei Grüne im Destedter Ortsrat

Die konstituierende Ortsratssitzung steht an. Darauf hat man sich vorbereitet und auch schon einen Antrag im Gepäck.

Die Destedter Grünen trafen sich zur Vorbereitung der konstituierenden Ortsratssitzung, v.l.: Sabine Auschra, Ortsbürgermeister Diethelm Krause-Hotopp, Annalena Mette, Alysse Boisneau, Ulrik Beilke, Markus Diedrich, Stefanie Barz und Christian Rothe-Auschra.
Die Destedter Grünen trafen sich zur Vorbereitung der konstituierenden Ortsratssitzung, v.l.: Sabine Auschra, Ortsbürgermeister Diethelm Krause-Hotopp, Annalena Mette, Alysse Boisneau, Ulrik Beilke, Markus Diedrich, Stefanie Barz und Christian Rothe-Auschra. | Foto: Giovanni Guarascio

Mehr regionalHeute.de bei Google sehen?

Jetzt als bevorzugte Quelle festlegen

Cremlingen. Die Destedter Grünen sind mit drei Personen im Ortsrat vertreten, die CDU hat vier und die SPD, die einen Sitz an die CDU abgab, nur noch zwei Vertreter. Das berichtet Bündnis 90 / Die Grünen in einer Pressemeldung. „Unser Engagement für die Ortschaft wurde durch das Wahlergebnis bestätigt“, so der neue Fraktionsvorsitzende Ulrik Beilke.



Nun trafen sich die Destedter Grünen, um die konstituierende Ortsratssitzung am 2. November (19 Uhr, Haus der Vereine) vorzubereiten. Da der bisherige Ortsbürgermeister Dr. Diethelm Krause-Hotopp von den Grünen nicht mehr kandidierte, wird ein neuer Ortsbürgermeister zu wählen sein. „Hubertus Holtz von der CDU hat mit 322 Stimmen ein sehr gutes Ergebnis erzielt und wird kandidieren“, so Markus Diedrich, der sich als stellvertretender Ortsbürgermeister zur Wahl stellen wird.

Arbeitsgruppen mit Bürgern


Nach Ansicht der Grünen sollte der Ortsrat wieder Arbeitsgruppen bilden, in denen neben Ortsratsmitgliedern auch interessierte Bürger mitarbeiten können. Auch der Arbeitseinsatz im „Tag für Destedt“ sollte beibehalten werden.

Zisternen für Schule und Verein


Auf der Tagesordnung dieser Sitzung wird auch ein Antrag der Grünen zur Abstimmung stehen. Durch den Klimawandel werde zukünftig mit häufigeren Trockenphasen zu rechnen sein und kostbares Trinkwasser könnte immer knapper werden, heißt es darin. Die Gemeindeverwaltung solle daher prüfen, ob die Grundschule und der Sportverein mit Zisternen versehen werden können, um das auf den großen Dachflächen anfallende Regenwasser für die Grünanlagen und den Sportplatz zu nutzen.