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CDU beleuchtet Zukunft der Elm-Asse-Schulen



Wolfenbüttel

CDU beleuchtet Zukunft der Elm-Asse-Schulen


Uwe Lagosky, Dietmar Fricke, Dirk Rautmann und Henning Plumeyer besuchten die Elm-Asse-Schule. Foto: CDU
Uwe Lagosky, Dietmar Fricke, Dirk Rautmann und Henning Plumeyer besuchten die Elm-Asse-Schule. Foto: CDU

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Remlingen. Zum gemeinsamen Meinungsaustausch trafen sich die CDU-Kreistagsmitglieder Dietmar Fricke, Dirk Rautmann, Uwe Lagosky gemeinsam mit Henning Plumeyer an der Elm- Asse Schule in Remlingen.

Die Schullandschaft im Landkreis Wolfenbüttel benötigt ein differenziertes Schulangebot, um den Schülerinnen und Schülern eine qualitativ gute Schulausbildung bieten zu können. Darüber hinaus ist es Ziel der CDU-Kreistagsfraktion, die Schulstandorte im Landkreis Wolfenbüttel zu erhalten. Auf Initiative der CDU-Kreistagsfraktion gibt es daher seit einigen Jahren die Schulentwicklungsplanung und die zugehörige Arbeitsgruppe auf Landkreisebene. Diese lotet aus, welche Optionen für die einzelnen Schulstandorte unter Einbeziehung aller Aspekte möglich sind. Für die Elm-Asse-Schule mit den Standorten in Schöppenstedt und Remlingen gibt es nach der Elternbefragung zur Integrierten Gesamtschule (IGS) Schöppenstedt, bei der es kein Votum für eine IGS gab, drei Optionen.


Elm-Asse-Schule, Standort Schöppenstedt

Option 1: Die unveränderte Weiterführung der Schule als Haupt- und Realschule.
Option 2: Die Errichtung einer Oberschule Schöppenstedt/Remlingen mit den Varianten a) Aufgabe eines Standortes oder b) Außenstellenlösung: Klassen 5 bis 7 in Remlingen, Klassen 8 bis 10 in Schöppenstedt.
Option 3: Die Errichtung einer dreizügigen IGS. Ausgehend von den ermittelten und prognostizierten Gesamtschülerzahlen wäre eine dreizügige IGS am Standort Schöppenstedt nur unter Einbeziehung der Gemeinden Dettum und Evessen darstellbar, aber eine Außenstelle in Remlingen wäre dabei nicht möglich.

Eine IGS in Schöppenstedt bedeutet damit zugleich das Ende für eine Sekundarschule in Remlingen. Die Kreistagsabgeordneten Dietmar Fricke und Dirk Rautmann fassten das einvernehmlich so zusammen: „Die Standorte Schöppenstedt und Remlingen der Elm-Asse-Schule können gemeinsam nur erhalten bleiben, wenn die Schule als Haupt- und Realschule weitergeführt oder in eine Oberschule mit Außenstellenlösung umgewandelt wird. Alle anderen Möglichkeiten haben SPD und Grüne mit ihrem Beschluss, eine Elternbefragung zur IGS in Sickte durchzuführen, kaputtgemacht.“


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