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CDU sieht Parkplatzwegfall in der Maschstraße kritisch



Braunschweig

CDU sieht Parkplatzwegfall in der Maschstraße kritisch


Die CDU befürchtet, dass sich durch den Wegfall von rund 50 Parkplätzen der Parkdruck auch auf den angrenzenden Straßen (Eulenstraße, Gartenstraße,Fuchstwete und Amalienstraße) verstärken wird. Foto: Henning Glaser
Die CDU befürchtet, dass sich durch den Wegfall von rund 50 Parkplätzen der Parkdruck auch auf den angrenzenden Straßen (Eulenstraße, Gartenstraße,Fuchstwete und Amalienstraße) verstärken wird. Foto: Henning Glaser

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Braunschweig. Auf Initiative von Bündnis 90/Grüne hat am 23.08.16 eine Mehrheit aus Grünen, SPD, LINKEN UND BIBS einen massiven Parkplatzverlust für die Maschstraße und Hinter der Masch beschlossen. Von bisher 300 Parkplätzen sollen rund 50 entfallen "um die Parksituation zu ordnen" und die Benutzbarkeit der Gehwege zu verbessern.

Außerdem wurde beschlossen, dass die Maschstraße ab der Einmündung Hinter der Masch zur Einbahnstraße erklärt wird um die Verkehrssituation zu beruhigen. Gespräche, die der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Michael Berger vor Ort geführt hat, lassen erkennen, dass sich die Anwohner den von den Grünen thematisierten Problemen gar nicht bewusst sind. Auf Nachfrage des CDU-Fraktionsvorsitzenden Henning Glaser wurde seitens der Verwaltung geantwortet, dass es gar keine Verkehrszählung gegen hat. Eine Anliegerbeteiligung hat es zu dem Vorschlag der Verwaltung zur Parkplatzneuordnung und zur Einrichtung der Einbahnstraße ebenfalls nicht gegeben. Dies geschieht über die Köpfe der Betroffenen hinweg. Die Mitglieder der CDU-Fraktion haben deshalb geschlossen gegen den Verwaltungsvorschlag gestimmt. Durch den Wegfall von rund 50 Parkplätzen wird sich der Parkdruck auch auf den angrenzenden Straßen (Eulenstraße, Gartenstraße,Fuchstwete und Amalienstraße) verstärken. Der Verkehr aus der Maschstraße zum Neustadtring wird in die Straße Hinter der Masch verlagert, an der sich die Seniorenwohnanlage St. Elisabeth-Heim befindet. Aus der Sicht der CDU-Fraktion eine wenig durchdachte Entscheidung ohne Beteiligung der Betroffenen.


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