Braunschweig

Fördergelder wachsen von 98 auf 133 Millionen Euro


Dr. Christos Pantazis. Foto: Anke Donner
Dr. Christos Pantazis. Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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29.06.2018

Braunschweig. Die Zahlen der NBank seien nach Ansicht Dr. Christos Pantazis, stv. Vorsitzender und Sprecher für Regionalentwicklung der SPD-Landtagsfraktion ein Zeichen für eine positive Entwicklung der Region. Die entsprechende Pressemitteilung veröffentlicht regionalHeute.de unkommentiert und ungekürtzt.



In keiner anderen Region Niedersachsens wachsen die ausgeschütteten Fördergelder so stark, wie im alten Regierungsbezirk Braunschweig: „Die neuen Zahlen der NBank machen deutlich: Unsere Region zwischen Harz- und Heide boomt“, erklärt Dr. Christos Pantazis, stv. Vorsitzender und Sprecher für Regionalentwicklung der SPD-Landtagsfraktion. „Sie belegen, dass in keiner anderen Region in Niedersachsen die Steigerungsrate der Fördergelder so hoch ist, wie in der Region Braunschweig. Das ist ein großer Erfolg und an die Politik ein deutliches Ausrufezeichen, die von Stephan Weil einst wiedereingeführten Landesämter für Regionalentwicklung weiter auszubauen.“

Insgesamt sei die von der NBank genannte Fördersumme laut Pantazis im Jahr 2017 von zuvor 98 auf 133 Millionen Euro gestiegen: „Das Geld fließt überwiegend in die Wirtschaft, in Arbeitsplätze und die Schaffung von neuem und dringend benötigtem Wohnraum“, erläutert Pantazis. Bemerkenswert sei dazu, dass ganze 49 der 133 Millionen Euro für infrastrukturelle Projekte ausgegeben werden: „Damit wird die Lebensqualität für jeden Bürger erhöht: Wir verbessern den ÖPNV, die Straßen und sorgen für schnelles Internet. Unsere Region hält Schritt mit den Herausforderungen der Zukunft, die Bürgerinnen und Bürger befinden sich bei Stephan Weil und unseren hiesigen SPD-Kommunalpolitikern in guten Händen“, so Pantazis.

Er verbindet diesen förderpolitischen Erfolg insbesondere mit der Wiedereinführung der Landesämter für Regionalentwicklung: „Diese Einrichtung ermöglicht es uns, alle zentralen Akteure der Region an einer Schnittstelle zu sammeln. Eine Schnittstelle, an der es Leiter Matthias Wunderling-Weilbier hervorragend gelingt, verschiedene Fördertöpfe zu vereinen und das Geld dahin zu geben, wo es wirklich benötigt wird.“ Aus Sicht von Pantazis sei es daher nur logisch, die Ämter weiter auszubauen: „Die Zahlen der NBank belegen schwarz auf weiß: Dank der Existenz der Ämter für Regionalentwicklung geht vorwärts mit unserer Region!“


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