Sie sind hier: Region >

Forschungsförderung: Ostfalia in Niedersachsen Spitzenreiter



Salzgitter | Wolfenbüttel

Forschungsförderung: Ostfalia in Niedersachsen Spitzenreiter


Fahne der Ostfalia Hochschule. Foto: Ostfalia
Fahne der Ostfalia Hochschule. Foto: Ostfalia Foto: Ostfalia

Artikel teilen per:

Wolfenbüttel. Die Ostfalia Hochschule hat seit 2015 im Förderprogramm „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) die meisten geförderten Forschungsprojekte eingeworben.



Mit 29 gestellten und 17 bewilligten Förderanträgen ist sie die derzeit erfolgreichste Hochschule in Niedersachsen, gefolgt von der Hochschule Osnabrück und der Technischen Universität Braunschweig. Dieses Ergebnis wurde kürzlich vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur bekanntgegeben.



Mehr als acht Millionen Euro Fördergelder



„Wir freuen uns, dass unsere Forschenden so viele Forschungsprojekte mit regionalen Partnern umsetzen können“, sagt Dr. Martina Lange, Leiterin Wissens- und Technologietransfer der Ostfalia. Bis Ende 2016 warb die Ostfalia Fördergelder von mehr als acht Millionen Euro für die 17 Projekte ein.



Strukturelle Ungleichheiten ausgleichen


Mit dem EFRE Strukturfond sollen Ungleichheiten zwischen ärmeren und reicheren Regionen innerhalb der EU ausgeglichen und in Folge der wirtschaftliche, soziale und territoriale Zusammenhalt in der Europäischen Union gestärkt werden. Im Vordergrund der Förderperiode 2014 bis 2020 stehen Innovation und Forschung, die digitale Agenda, die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen und eine CO 2-arme Wirtschaft. Weitere Informationen: www.ostfalia.de/ttk.


zur Startseite