Betrunkener Radfahrer leistet Widerstand


Der Mann hatte 2,32 Promille im Blut. Symbolfoto: Pixabay
Der Mann hatte 2,32 Promille im Blut. Symbolfoto: Pixabay | Foto: Pixabay

Gifhorn. Gestern Morgen teilte eine Zeugin der Polizei mit, dass soeben ein betrunkener Radfahrer auf einem Tankstellengelände an der Braunschweiger Straße gestürzt sei. Der Radfahrer wurde unverletzt angetroffen. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,32 Promille.


Bei dem Mann wurde daraufhin im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, schon währenddessen beleidigte er die Beamten und den Arzt verbal.

30 Minuten nachdem der Mann aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde, traf ihn dieselbe Streifenbesatzung wieder auf dem Tankstellengelände an. Er war gerade im Begriff sein Fahrrad aufzuschließen und gab an, mit diesem nach Hause fahren zu wollen. Nachdem dies aufgrund der Alkoholisierung erneut untersagt wurde, sprach der Gifhorner wieder Beleidigungen aus und stieß eine Beamtin gegen die Schulter.

Daraufhin wurde der 45 Jährige zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.


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