Großeinsatz an Schule: Schüler wollen Mann mit Waffe gesehen haben

Am heutigen Nachmittag ist es an einer Schule in Gifhorn zu einem Polizeieinsatz gekommen.

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Symbolfoto. | Foto: Alexander Panknin

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Gifhorn. Am Nachmittag des heutigen Dienstags gegen 14 Uhr kam es an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Gifhorn zu einem Polizeieinsatz. Auslöser war die Mitteilung zweier Schüler gegenüber dem Schulpersonal, dass sich auf dem Schulhof ein Mann mit einer Schusswaffe aufhalten würde. Vor Eintreffen der Polizei hatte der Mann das Schulgelände jedoch verlassen.



Die alarmierten Einsatzkräfte fuhren mit mehreren Streifenwagen zur Schule und konnten die beschriebene Person in einer angrenzenden Straße antreffen. Eine Waffe oder andere gefährliche Gegenstände wurden bei der Durchsuchung der Person nicht gefunden. Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann.

Kurz zuvor kennengelernt


Im Rahmen der anschließenden Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass die beiden Schüler den 23-Jährigen kurz zuvor im Bereich der Flutmulde kennengelernt hatten. In einem Gespräch soll der 23-Jährige angedeutet haben, eine Schreckschusswaffe in seinem Rucksack zu haben. Gezeigt habe er eine Waffe nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Keine Gefahr für Allgemeinheit


Anschließend hatten die beiden Schüler den 23-Jährigen auf dem Pausenhof gesehen, sich an das Gespräch erinnert und über den Hausmeister die Schulleiterin informiert. Es erfolgte zu keinem Zeitpunkt ein Zeigen oder Drohen mit einer Waffe oder einem gefährlichen Gegenstand. Eine konkrete Gefahr für Schülerinnen und Schüler, Schulbeschäftigte oder die Allgemeinheit bestand somit zu keinem Zeitpunkt.

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