Holztransporter kommt auf K109 von Straße ab

Am Dienstagabend musste die Feuerwehr zu einem Unfall auf der K109 ausrücken.

Am gestrigen Dienstagabend kam es auf der Kreisstraße 109 zwischen den Ortschaften Mahnburg und Küstorf zu einem Unfall.
Am gestrigen Dienstagabend kam es auf der Kreisstraße 109 zwischen den Ortschaften Mahnburg und Küstorf zu einem Unfall. | Foto: Kreisfeuerwehr Gifhorn

Wittingen. Zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw ist am Dienstagabend auf der Kreisstraße 109 zwischen Mahnburg und Küstorf glimpflich gekommen. Das berichtet die Kreisfeuerwehr Gifhorn..



Gegen 19.30 Uhr wurden die Kräfte auf dei K109 gerufen. Dort war ein mit Holzstämmen beladener 40-Tonner aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Der Lkw streifte mehrere Bäume eines angrenzenden Waldstücks, kam jedoch mit der Fahrerkabine kurz vor einem weiteren Baum zum Stillstand.

Fahrer konnte sich selbst befreien


 Der mit Holzstämmen beladene 40-Tonner war augenscheinlich von der Fahrbahn abgekommen und anschließend im Seitenraum zum Stehen gekommen.
Der mit Holzstämmen beladene 40-Tonner war augenscheinlich von der Fahrbahn abgekommen und anschließend im Seitenraum zum Stehen gekommen. Foto: Kreisfeuerwehr Gifhorn


Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte der Fahrer das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen. Er wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Eine zunächst gemeldete eingeklemmte Person bestätigte sich somit nicht.


„Die Feuerwehr unterstützte die Polizei bei der Absicherung der Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und leuchtete die Unfallstelle aus.“, fasst Einsatzleiter Michael Mühe, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hagen-Mahnburg, die eingeleiteten Maßnahmen zusammen. Die Feuerwehr kontrollierte das Unfallfahrzeug auch auf auslaufende Betriebsstoffe – dies verlief ohne Feststellung

Unfallursache noch unklar


Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Hagen-Mahnburg, Knesebeck und Wittingen vor Ort. Zudem waren zwei Streifenwagen der Polizei sowie ein Rettungswagen mit Notarzt im Einsatz. Gegen 21 Uhr konnten die letzten Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle verlassen und an die Polizei übergeben. Die Bergung des verunfallten Fahrzeigs war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erfolgt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen