Goslar. An dem Motto „Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird“ orientiert sich die neue Kampagne „Gut beraten: Energiesparen“ mit der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Ziel ist es, privaten Eigentümern von Wohnhäusern durch individuelle und neutrale Energieberatung Möglichkeiten zum Energiesparen aufzuzeigen. Beim Gebäude-Check werden Gebäudehülle, Heizanlage und Energieverbrauchszahlen in Augenschein genommen und Optimierungen empfohlen. Termine werden durch die Energie Ressourcen Agentur Goslar (ERA) im Zeitraum vom 17. Februar bis 31. März vergeben. Dies teilt der Energie Ressourcen Agentur Goslar e.V. mit.
Die Kampagne „Gut beraten: Energiesparen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) und der Verbraucherzentrale Niedersachsen mit der Energie Ressourcen Agentur für den Landkreis Goslar. Die Beratungen sind Bestandteil der Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen und werden durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Dabei sollen Fragen wie "Welche Energiesparmaßnahmen sind sinnvoll und nötig?" "Wie und mit welchen Materialien wird ein Haus am sinnvollsten gedämmt?" oder "Wie können dabei Kosten gespart werden?" beantwortet werden? Die ERA übernehme ab sofort die Terminvereinbarung unter E-Mail an Michael.Stieler@goslar.de oder Tel. 05321 6857899. Für die Buchung des Beratungsangebotes seien die genaue Adresse, eine Telefonnummer zur Terminvereinbarung sowie die Art des Heizkessels notwendig. Die Kostenbeteiligung für den Gebäude-Check beträgt 30 Euro je Beratung. Der eigentliche Wert dieser Leistung liege bei etwa 220 Euro.
Kostenfreie und neutrale Erstberatung rund um erneuerbare Energien, Energiesparen oder energetische Sanierung biete die ERA unter anderem freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr im Energiebüro in der Sparkassen-Passage am Jakobikirchhof Goslar an. Zusätzliche Termine können vereinbart werden.
Energiesparen im Landkreis Goslar - Jetzt beraten lassen
Vom 17. Februar bis 31. März können Hausbesitzer sich beraten lassen.
Symbolbild. | Foto: Pixabay
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