Fast 100 Unfälle in drei Jahren: Hier wird jetzt gehandelt

Bei den Unfällen auf der B241 zwischen Goslar und Auerhahn waren nahezu durchweg ähnliche Hergänge zu beobachten. Nun hat die die Unfallkommission eine Entscheidung getroffen.

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Symbolbild | Foto: Rudolf Karliczek

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Goslar. Auf der Bundesstraße 241 zwischen Goslar und Auerhahn verzeichnete die Polizei in den Jahren 2023 bis 2025 96 Verkehrsunfälle. Insbesondere waren hier die Streckenabschnitte der Kurven Bärental und Glockenberg sowie Kreuzeck / Abzweig Hahnenklee betroffen. Über die Konsequenzen berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung.



Bei den Unfällen auf dieser Strecke waren nahezu durchweg ähnliche Hergänge zu beobachten: Die Beteiligten verloren bei feuchter Witterung in den Kurven aufgrund fehlender Griffigkeit des Straßenbelags die Kontrolle über ihr Fahrzeug und verunfallten in der Folge. Mehrere Beteiligte zogen sich hierbei Verletzungen zu.

Wiederherstellung der Verkehrssicherheit


Aus diesem Grund entschied sich die Unfallkommission, der Straßenbaulastträger, Straßenverkehrsbehörde und Polizei angehören, Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit umzusetzen. Bis zum Beginn der Asphalterneuerung wird im Bereich der Glockenbergkurve bis zum Auerhahn die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert. Diese Geschwindigkeitsbegrenzung wird mit dem Verkehrszeichen "Achtung Schleudergefahr" kombiniert.

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