Hier tritt die einst beste deutsche Blues-Band auf

Im Ruhrgebiet genießt diese Band bereits Kultstatus, jetzt gastiert sie in Goslar.

Diese Band will dem Publikum in Goslar einheizen.
Diese Band will dem Publikum in Goslar einheizen. | Foto: Lukas Diller

Goslar. Rauer Gesang, raue Riffs und raue Rhythmen erwarten die Besucher am 8. Mai 2026 im Hinter-Hof der Goslarschen Höfe, wenn die Band Hot’n’Nasty zu einem Konzert gastiert.



In einer Pressemitteilung der Goslarschen Höfe heißt es: "Hot’n’Nasty existiert bereits seit Beginn der 90er Jahre und gehört zur ersten Liga der deutschen Blues- und Rockszene." Die Besetzung besteht aus Gründungsmitglied Malte Triebsch (Gitarre), Robert Collins (Gesang), Dominique Ehlert (Schlagzeug) und Tim Gressler (Bass).

Die Band erhielt den German Blues Award


Laut Pressemitteilung wurde Hot’n’Nasty 2020 mit dem German Blues Award in der Kategorie ’Beste Band’ ausgezeichnet und war zudem 2018 und 2019 Finalist bei der German Blues Challenge.

Das aktuelle Album Live Still Rollin‘, das 2025 erschien, wurde wieder von Martin Meinschäfer (Aufnahmetechniker und Produzent unter anderem für Henrik Freischlader, Tommy Schneller, Kai Strauss und Layla Zoe) produziert. Die Reaktion der Fachpresse auf Live Still Rollin’ war überwältigend und Hot’n’Nasty wurde von diversen Magazinen zu einer der besten deutschen Bluesrock-Bands gekürt.

Internationale namhafte Rockgrößen wie zum Beispiel Wishbone Ash, Dr. Feelgood, Walter Trout, Ana Popovic und Chris Farlowe wurden auf Hot’n’Nasty aufmerksam und haben die Band immer wieder als Support-Act verpflichtet. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie diverse TV-Specials brachten der Band eine große Fangemeinde ein. Im Ruhrgebiet, aus dem die Musiker stammen, genießt die Band bereits Kultstatus.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten zum Preis von 23 Euro für den Stehplatz und 28 Euro für den Sitzplatz gibt es im Vorverkauf im Hof-Café oder online bei www.regiolights.de. An der Abendkasse kosten die Tickets 26 Euro beziehungsweise 30 Euro.