Volt stellt Kandidatin für das Landratsamt

In Goslar geht die Europapartei mit einer eigenen Kandidaten ins Rennen um das Kreishaus.

Die Volt-Kandidatin Nadine Filko will Landrätin in Goslar werden.
Die Volt-Kandidatin Nadine Filko will Landrätin in Goslar werden. | Foto: Volt Goslar

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Goslar. Die Partei Volt hat im Landkreis Goslar ihre Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahlen im September durchgeführt. Dabei wurden die Kandidierenden für den Kreistag sowie mehrere Stadträte gewählt. Zudem tritt Volt mit einer eigenen Kandidatin zur Landratswahl an.



Mit der Aufstellung unterstreiche Volt den Anspruch, als neue politische Kraft künftig auf kommunaler Ebene im Landkreis präsent zu sein und aktiv an der politischen Gestaltung vor Ort mitzuwirken. Als Kandidatin für das Amt der Landrätin wurde Nadine Filko nominiert. Sie steht zugleich auf der Liste im Wahlbezirk Goslar Süd für den Kreistag und wurde außerdem auf Platz 1 der Volt-Liste für den Stadtrat in Goslar gewählt.

Volt will auch im Kreistag vertreten sein


Für den Kreistag des Landkreises Goslar hat Volt sechs Kandidaten aufgestellt. Auch für die jeweiligen Räte der Städte Seesen, Clausthal-Zellerfeld und Goslar schickt die paneuropäische Partei Kandidaten ins Rennen. Für die Wahlen zu Bürgermeister- und Ortsvorsteherämtern wurden hingegen keine eigenen Kandidierenden aufgestellt.

„Mit unserem Team bringen wir unterschiedliche Perspektiven aus dem gesamten Landkreis zusammen“, erklärt Nadine Filko. „Unser Ziel ist es, konstruktive, lösungsorientierte Politik in die kommunalen Gremien zu tragen und die Zukunft des Landkreises aktiv mitzugestalten.“

Volt setzt bei der Kommunalwahl insbesondere auf Themen wie nachhaltige Entwicklung, moderne Verwaltung, starke Bildung und lebenswerte Städte und Gemeinden. Dabei orientiert sich die Partei an erfolgreichen Beispielen aus anderen europäischen Regionen und möchte diese Ansätze auf die lokalen Gegebenheiten im Landkreis Goslar übertragen.

Im nächsten Schritt steht für Volt das Sammeln der erforderlichen Unterstützungsunterschriften an. In den jeweiligen Wahlbezirken und Städten müssen ausreichend gültige Unterschriften eingereicht werden, damit die Kandidierenden auch tatsächlich auf den Stimmzetteln zur Kommunalwahl erscheinen können.

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