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Großbaustelle auf der A2 - Anschlussstellen werden gesperrt



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Großbaustelle auf der A2 - Anschlussstellen werden gesperrt

Die Fahrspuren in Richtung Hannover werden gesperrt, der Verkehr wird auf die Gegenfahrbahn umgeleitet.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

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Region. Vom heutigen Freitag, 18 Uhr, bis Sonntag, 19. September, 18 Uhr wird zwischen den Anschlussstellen Helmstedt-West und Rennau auf rund fünf Kilometern die Fahrbahndecke erneuert. Für die Bauarbeiten im 24-Stunden-Betrieb erfolgt in diesem Abschnitt eine Sperrung der A2 in Fahrtrichtung Hannover. Der Verkehr wird in dieser Zeit mittels einer sogenannten „4+0-Verkehrsführung“ an der Baustelle vorbei geleitet. Das heißt, dass der Verkehr in Richtung Hannover über eine Mittelstreifenüberfahrt auf die Gegenfahrbahn gelenkt wird. Somit stehen im Zuge der Baustelle zwei Fahrstreifen in Richtung Hannover und zwei Fahrstreifen in Richtung Berlin zur Verfügung. Das teilt die Autobahn GmbH in einer Pressemitteilung mit.



Die Anschlussstellen Rennau und Helmstedt-West sind in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, in diesem Zeitraum die Anschlussstellen Helmstedt-Zentrum und Königslutter zu nutzen. Eine Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet.

Der Ablauf der Bauarbeiten auf der A2 ist wie folgt geplant:

- Aufbau der Verkehrssicherung von Freitag, 10. September, 18 Uhr bis Sonntag, 12. September.
- Durchführung der Fräs- und Asphaltarbeiten ab Montag, 13. September bis Freitag, 17. September.
- Rückbau der Verkehrssicherung von Freitag, 17. September bis Sonntag, 19. September.
- Freigabe des Verkehrs am Sonntag, 19. September, 18 Uhr.

Großräumige Umleitung nicht möglich


„Eine großräumige Umleitung des Verkehrs über ein umliegendes Autobahnnetz, wie wir es im Juli und August im Großraum Hannover bereits erfolgreich durchgeführt haben, ist in diesem Abschnitt der A2 nicht möglich“ so Holger Mees, Leiter des Geschäftsbereichs „Bau“ der Außenstelle Hannover der Autobahn GmbH. „Mit der 4+0-Verkehrsführung schaffen wir dennoch optimale Baubedingungen. Denn durch das Umschwenken des Verkehrs auf die Richtungsfahrbahn Berlin können wir eine nahtlose und somit qualitativ hochwertige neue Fahrbahndecke bauen. Und das auf gut fünf Kilometern“.

„Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden steht bei solchen Baumaßnahmen, in denen der Verkehr nicht nur verengt, sondern auch auf die Gegenfahrbahn verschwenkt wird, an erster Stelle“, so Alexandra Kruse, Pressesprecherin des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V. „Wir begrüßen es daher ausdrücklich, dass ein starker Fokus auf die Verkehrssicherheit gelegt sowie frühzeitig und sehr umfangreich via mobilen LED-Warnern auf die Baustelle hingewiesen wird. Das minimiert das Risiko von Unfällen und weist auf die Staugefahr hin“.

Autobahn GmbH und ADAC betonen gemeinsamen: „Es gilt, sich der Baustelle aufmerksam und vorsichtig mit reduzierter Geschwindigkeit zu nähern. Das ist bei dem hohen Anteil an Schwerlastverkehr auf der A2 besonders wichtig“.


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