Region. Erstmalig in diesem Jahr bietet das Förderprogramm „Klimafreundlich leben“ zwei Bewerbungsfristen. Nach einer erfolgreichen ersten Phase können nun weitere Projekte, die Maßnahmen des Klimaschutzes als auch der Klimaanpassung verfolgen, eingereicht werden. Darüber informiert der Regionalverband Braunschweig in einer Pressemitteilung.
25 eingereichte Projekte, davon 14 förderfähig, insgesamt über 30.000 Euro Förderung ausgezahlt – so lautet die Bilanz der 1. Runde im Jahr 2026 des Förderprogramm „Klimafreundlich leben, das bereits seit sechs Jahren läuft. Weitere Projektanträge, die sich um Fördergelder zwischen 300 und 10.000 Euro mit einer Förderquote von bis zu 95 Prozent bewerben, können ab sofort bis 1. September beim Regionalverband Großraum Braunschweig eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind zum Beispiel Kommunen, Vereine oder Kleingruppen. Nähere Informationen gibt es online.
Fokus auf Bildung
Erstmalig war es im Frühjahr auch möglich, Projekte im Bereich Klimaanpassung einreichen zu können – bis 2025 waren nur nachhaltige Klimaschutzideen förderfähig. Viele Projekte der ersten Phase zielten entsprechend auf das Thema Bildung ab. Junge Menschen – teilweise schon im Kita-Alter – sollen auf spielerische, aber sachliche Art und Weise an die Themen herangeführt werden. So werden Unterrichtsmaterialien, Workshops, Ausstattung wie Wetterstationen oder Sonnensegel für Outdoor-Klassenräume gefördert, wie der Regionalverband Großraum Braunschweig abschließend berichtet.

