Halchter: Haus steht in Flammen

Das Feuer war von einem Carport auf den Dachstuhl des Einfamilienhauses übergegriffen. Auch zwei Autos brannten.

von Anke Donner und Werner Heise


In Halchter brennt ein Wohnhaus.
In Halchter brennt ein Wohnhaus. Foto: Privat

Wolfenbüttel. Am heutigen Montagmittag, gegen 12:45 Uhr, musste die Feuerwehr Wolfenbüttel erneut zu einem Großeinsatz ausrücken. In der Straße Im Kirchfeld in Halchter brannte zunächst ein Carport samt Autos. Die Flammen griffen dann auch auf das Wohnhaus über. Mittlerweile gibt es auch Neuigkeiten vonseiten der Polizei. Dazu mehr weiter unten im Artikel.


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Eine dicke Rauchsäule war schon aus dem Wolfenbütteler Stadtgebiet sichtbar. Die Feuerwehr musste kurz nach der Alarmierung die Alarmstufe erhöhen. Das Obergeschoss des Hauses stand vollkommen in Flammen. Die Feuerwehr war mit rund 70 Kräften der Wehren aus Wolfenbüttel, Linden und Halchter sowie einer Drehleiter vor Ort und kämpfte gegen die Flammen.

Feuer gelöscht


Gegen 14 Uhr meldete die Feuerwehr, dass das Feuer gelöscht sei und nun die Nachlösch- und Aufräumarbeiten begonnen hätten. Laut bisherigen Informationen wurden keine Personen verletzt. Zur Höhe des Sachschadens gibt es noch keine Informationen. Es brannten zwei Autos, das Carport und der Dachstuhl des Einfamilienhauses.

Die Feuerwehr löschte mit einer Drehleiter.
Die Feuerwehr löschte mit einer Drehleiter. Foto: Werner Heise



Autos hatten in einem Carport gebrannt.
Autos hatten in einem Carport gebrannt. Foto: Werner Heise



Aktualisierung, 9. August, 14:07 Uhr: Wie die Polizei berichtet, ist die Ursache für den Brand bislang unbekannt. Drei Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig aus dem Haus retten, wurden jedoch durch das Einatmen von Rauchgasen leicht verletzt. Sie wurden vor Ort durch den eingesetzten Rettungsdienst behandelt. Am Haus und am Carport sowie an zwei unter dem Carport abgestellten Wagen entstand erheblicher Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen und dauern an.


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