Emu ist ein Nandu - und immer noch frei

von Eva Sorembik


Ob Emu oder Nandu, bislang konnte der Laufvogel noch nicht zu seinem Besitzer zurückgebracht werden. Foto: pixabay
Ob Emu oder Nandu, bislang konnte der Laufvogel noch nicht zu seinem Besitzer zurückgebracht werden. Foto: pixabay

Klein Sisbeck. Neue Erkenntnisse im Fall „Emu": Der „Flüchtige" ist kein Emu, sondern ein Nandu. Der Besitzer des freiheitslebenden Laufvogel ist von der Polizei inzwischen gefunden worden. Das Tier ist aber nach wie vor in freier Wildbahn unterwegs.




Bei der Suche nach dem Besitzer des sich seit Wochen im Bereich Klein Sisbeck aufhaltenden einzelgängerischen Laufvogels (regionalHeute.de berichtete) führten die Ermittlungen in die Samtgemeinde Grasleben, wie Polzeisprecher Sven-Marco Claus heute mitteilte. Danach handelt es sich bei dem Laufvogel nicht um einen aus Australien stammenden Emu, sondern um ein weibliches Tier der ähnlich aussehenden Gattung Nandu, die in Südamerika beheimatet ist.









Bereits Ende August war dem Besitzer, der diese Tiere züchtet, beim Umladen die Henne entwischt. Versuche, das scheue Tier durch die Freiwillige Feuerwehr Grasleben zusammen mit dem Besitzer einzufangen, schlugen danach fehl. Erst am heutigen Vormittag gingen erneut Hinweise ein, dass der Vogel immer noch im Bereich Klein Sisbeck gesehen wurde.

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