Inzidenz der Region weiter über 400 - über 100.000 Neuinfektionen bundesweit

742 Neuinfektion wurden gemeldet und zwei weitere Todesfälle beklagt.

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Symbolbild.
Symbolbild. | Foto: Pixabay

Region. Auch am heutigen Mittwoch vermeldet das Robert-Koch-Institut neue Höchstwerte. So liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert deutschlandweit nun bei 584,4 (gestern 553,2/ letzte Woche 407,5), und in Niedersachsen klettert der Wert auf 462,4 (461 / 337,1). In unserer Region bleibt die 7-Tage-Inzidenz weiterhin deutlich über 400 und liegt derweil bei 433,06 (438,66/ 331,0). In Niedersachsen gab es zwölf neue Todesfälle, wovon zwei in unserer Region beklagt wurden. Deutschlandweit wird mit 112.323 Neuinfektionen erstmals die 100.000er-Grenze überschritten.



742 Neuinfektionen meldet das RKI heute für die acht Städte und Landkreise im Braunschweiger Land. 115 davon fallen auf die Stadt Braunschweig, in der die Inzidenz bei 526,2 (546,3 / 364,9) liegt und weiterhin die 500er-Grenze überschreitet. Die höchste Inzidenz der Region hat weiter Salzgitter mit 704,8 (721,1/ 466,9), womit die 700er-Grenze weiter überschritten wird. Hier wurden 94 Neuinfektionen gemeldet sowie ein weiterer Todesfall beklagt. Somit sind in der Stahlstadt 124 Menschen mit oder an Corona verstorben. In Wolfsburg liegt die Inzidenz bei 486,9 (495 / 450,6) und sinkt damit im Vergleich zum Vortageswert. An der Aller wurden 81 Neuinfektionen gezählt. Im Landkreis Peine geht der Wert im Vergleich zum Vortageswert ebenfalls nach unten und liegt bei 362,9 (402,7 / 310,7). Hier wurden 82 neue Fälle gemeldet.


Mit 156 Neuinfektionen wurden im Landkreis Gifhorn die meisten Neuinfektionen registriert, was eine 7-Tage-Inzidenz von 397,2 (361,7 / 310,3) bedeutet. Im Landkreis Wolfenbüttel, wo 55 neue Fälle verzeichnet wurden, liegt die Inzidenz bei 360,3 (364,4 / 268,1). Im Landkreis Helmstedt sinkt die Inzidenz im Vergleich zum Vortageswert, allerdings liegt sie mit 334,4 (348,6 / 295,0) deutlich über der Inzidenz des vergangenen Mittwochs. 73 Neuinfektionen wurden hier gezählt und ein weiterer Todesfall beklagt, womit insgesamt 120 Menschen im ehemaligen Kohlerevier gestorben sind. Den niedrigsten Wert der Region, wie auch am Mittwoch der Woche zuvor, hat der Landkreis Goslar, in dem 86 Neuinfektionen registriert wurden. Die Inzidenz steigt im Vergleich zu gestern jedoch auf 291,8 (269,5 /181,2) an. Im Vergleich zu letzter Woche ist auch in Goslar weiterhin ein deutlicher Sprung nach oben zu sehen, da die Inzidenz in dieser Zeitspanne um 110 Punkte gestiegen ist.

Hospitalisierungsinzidenz steigt weiter an


Die Hospitalisierungsinzidenz in Niedersachsen steigt weiter an. Sie ist von Samstag auf Dienstag von 4,7 auf 5,2 gestiegen (Warnstufe 2 bei über 6). Am Montag lag der Wert noch bei 4,9. Die Intensivbettenbelegung sinkt hingegen weiter von 6,3 auf 5,5 und nun auf 5,3 Prozent am Dienstag (Warnstufe 2 bei über 10 Prozent).


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