Kanzler und Innenminister nach CSD-Todesfahrt erschüttert

Vertreter der Bundesregierung haben sich nach der Todesfahrt beim Berliner CSD betroffen gezeigt.

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Auto fährt bei CSD in Menschenmenge am 26.07.2026
Auto fährt bei CSD in Menschenmenge am 26.07.2026 | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Berlin. Vertreter der Bundesregierung haben sich nach der Todesfahrt beim Berliner CSD betroffen gezeigt. "Diese feige, abscheuliche Attacke auf friedlich feiernde Menschen erschüttert mich zutiefst", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in der Nacht.


Eine Sprecherin des Ministeriums sagte, Dobrindt stehe "in engem Kontakt mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und des Landes Berlin", er lasse sich "fortlaufend über die Lage in Berlin berichten und hat dem Land Berlin die volle Unterstützung des Bundes angeboten".

Zuvor sprach Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) von einer "abscheulichen Tat".

Am Samstagabend war eine Person mit einem Kleintransporter in eine feiernde Menschenmenge gerast, mindestens ein Mensch wurde dabei getötet und 16 weitere wurden verletzt, darunter sind drei Schwerverletzte.