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Markurth und Mohrs wünschen sich ein friedliches Fußballfest



Braunschweig | Wolfsburg

Markurth und Mohrs wünschen sich ein friedliches Fußballfest

von Nick Wenkel


Die Oberbürgermeister von Braunschweig und Wolfsburg: Ulrich Markurth (links) und Klaus Mohrs. Foto: Stadt Braunschweig/Daniela Nielsen
Die Oberbürgermeister von Braunschweig und Wolfsburg: Ulrich Markurth (links) und Klaus Mohrs. Foto: Stadt Braunschweig/Daniela Nielsen

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Braunschweig/Wolfsburg. Die Oberbürgermeister von Braunschweig und Wolfsburg, Ulrich Markurth und Klaus Mohrs, äußerten sich zu den anstehenden Relegationsspielen zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg. Sie wünschen sich zwei sportlich hochklassige und vor allem faire Begegnungen.



In einer gemeinsamen Presseerklärung versichern die Oberbürgermeister beider Städte, Ulrich Markurth und Klaus Mohrs, dass der Ausgang der Relegation die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen Braunschweig und Wolfsburg nicht einschränken werde. Beide hoffen auf ein spannendes und faires Spiel. Die Erklärung im Wortlaut:
„Das Ergebnis der Relegationsspiele wird in jedem Fall nur das zweitbeste sein. Denn wieviel schöner wäre es, wenn die Eintracht und der VfL künftig in einer Liga, der ersten Fußballbundesliga nämlich, gegeneinander antreten könnten. Dieser Wunsch bleibt für die nächste Saison unerfüllt. Unsere beiden Fußballclubs, die in unseren Städten und darüber hinaus für so viel Begeisterung sorgen und so große Unterstützung erfahren, werden in der nächsten Saison in verschiedenen Ligen spielen.

Wer in welcher, das entscheidet sich in den Spielen am Donnerstag in Wolfsburg und am Montag in Braunschweig. Wir Oberbürgermeister wünschen uns zwei packende, spannende Spiele, ein hochklassiges und vor allem friedliches Fußballfest. Klar, dass wir beide ins Stadion kommen, um uns die Begegnungen anzuschauen, der eine mit blau-gelbem, der andere mit grün-weißem Schal, und jeder wird dem Team seiner Stadt die Daumen drücken. Klar aber auch: Fußball ist ein Spiel. Wer die Relegation gewinnt und wer sie verliert – der engen Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen unseren Nachbarstädten wird das Ergebnis keinen Abbruch tun.

Wir wünschen uns zwei sportlich hochklassige, faire Begegnungen. Und auch wenn es ein extrem wichtiges und emotionales Spiel ist, sollten sich nur die Fans auf den Weg in die jeweilige Nachbarstadt machen, die ein Ticket bekommen konnten."


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