Mieterbund drängt auf Härtefallfonds in Energiekrise

Der Präsident des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, drängt im Zuge der Einführung einer Gaspreisbremse auf einen rückwirkend greifenden Härtefallfonds.

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Symbolbild.
Symbolbild. | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

Berlin. Der Präsident des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, drängt im Zuge der Einführung einer Gaspreisbremse auf einen rückwirkend greifenden Härtefallfonds. "Der Grundsatz, dass 80 Prozent des Verbrauchs mit einem Gaspreis von 12 Cent pro Kilowattstunde subventioniert werden sollen, ist richtig", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).


Um aber die Mieter vor einer Überlastung im Winter zu schützen, brauche man einen Härtefallfonds, der rückwirkend ab Januar 2022 greife. Die Expertenkommission hatte am Montag ihre Empfehlungen für die Ausgestaltung einer Gaspreisbremse vorgelegt. Gedeckelt werden sollen die Gaspreise aber erst ab März 2023.


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