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Mit Drohne und Hund: Feuerwehr und Polizei suchten Vermissten aus Bad Harzburg



Mit Drohne und Hund: Feuerwehr und Polizei suchten Vermissten 92-Jährigen

Seit dem Nachmittag wurde ein 92-jähriger Mann vermisst und es bestand Lebensgefahr.

In Bad Harzburg wurde ein 92-Jähriger vermisst.
In Bad Harzburg wurde ein 92-Jähriger vermisst. Foto: Feuerwehr Bad Harzburg

Bad Harzburg. Wie die Feuerwehr Bad Harzburg am Mittwochmorgen mitteilte, wurde am Dienstagabend gemeinsam mit der Polizei und einem Mantrailer-Hund im Bereich Krodotal am Rand von Bad Harzburg nach einem vermissten 92-Jährigen gesucht.



Um kurz nach 18 Uhr wurde laut Feuerwehr der Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Bad Harzburg durch die Leitstelle informiert, dass die Feuerwehr auf Anforderung der Polizei bei einer Personensuche unterstützen soll. Seit dem Nachmittag wurde ein 92-jähriger Mann vermisst und es bestand aufgrund des körperlichen Zustandes und der Pflicht zur Einnahme von Medikamenten die Annahme der möglichen Lebensgefahr.

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Gemeinsam mit dem diensthabenden Brandmeister vom Dienst und Personal der Feuerwehreinsatzzentrale wurde anschließend eine erste kurze Einsatzvorplanung und eine Lagebesprechung mit der Polizei in der Feuerwache am Holzhof vorbereitet. Folgend wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr alarmiert und es ging mithilfe eines Mantrailer-Hundes in das vermeintliche Suchgebiet. Parallel wurde über die Leitstelle, zur weiteren Unterstützung mit einem Quad die Bergwacht Vienenburg alarmiert.



Vermisster war in der Innenstadt


Die Drohne der Feuerwehr war gerade im Krodotal aufgestiegen, um mittels Wärmebildkamera das nähere Umfeld des Wohnortes abzufliegen und erste Kräfte der Feuerwehr waren in die Suchbereiche aufgeteilt, als durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei der ältere Mann wohlauf im Innenstadtbereich aufgefunden werden konnte. Von Seiten der Feuerwehr konnte der Einsatz umgehend abgebrochen werden und alle Fahrzeuge zur Wache einrücken. Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen der Feuerwehr, darunter auch der stellvertretende Stadtbrandmeister und der Kreisbrandmeister, beide machten sich in der Einsatzleitung ein Bild von der Lage.


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