Nächster Transfer fix: Eintracht holt einen Torhüter

Der Neue kommt von Schalke 04 – und ist eher einer für die Zukunft.

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Symbolbild | Foto: Matthias Kettling

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Braunschweig. Während die Gerüchteküche rund um den Stammtorhüter von Eintracht Braunschweig, Ron-Thorben Hoffmann, ordentlich brodelt, hat der Fußball-Zweitligist auf der Position zwischen den Pfosten jetzt Vollzug gemeldet und einen Neuzugang verkündet. Der neue Keeper ist dabei ein Nachwuchstalent.



So verpflichtet die Eintracht jetzt Torhüter Nick Bodon aus der U19 des FC Schalke 04, dem Verein von dem übrigens auch Kapitän Hoffmann nach Braunschweig wechselte. Bodon unterzeichnet einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030 – es ist der erste Profikontrakt für den 19-Jährigen, wie der Club von der Hamburger Straße in einer Pressemitteilung erklärt.

Mit 15 wechselte er zu Schalke 04


Nick Bodon (geboren am 31. Mai 2007) wurde zunächst beim MSV Duisburg ausgebildet und wechselte im Alter von 15 Jahren in die Jugend des FC Schalke 04. In der Knappenschmiede spielte er zuletzt für die U19. In der vergangenen Saison stand er in 24 Pflichtspielen auf dem Rasen.

„Nick ist ein talentierter Torwart, der in der vergangenen Saison bei der U19 des FC Schalke 04 mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Er bringt viele Qualitäten für das moderne Torwartspiel mit und verfügt bereits in jungen Jahren über sehr gute körperliche Voraussetzungen. Darüber hinaus ist er äußerst ehrgeizig, reflektiert und ein positiver Charakter, der sehr gut in unsere Torwartgruppe passt. Wir wollen ihn bei uns Schritt für Schritt an den Herrenfußball heranführen und sind überzeugt, dass er das Potenzial für eine positive Entwicklung mitbringt“, sagt Sport-Geschäftsführer Benjamin Kessel.

Nick Bodon ergänzt: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die Chance, die ich bei der Eintracht mit meinem ersten Profivertrag bekomme. Mein Ziel ist es, hier schnell anzukommen, die vielen neuen Eindrücke aufzusaugen und von meinen erfahrenen Teamkollegen zu lernen. Für mich geht es jetzt darum, mich möglichst schnell an den Herrenfußball zu gewöhnen und mich jeden Tag weiterzuentwickeln. Dafür werde ich hart arbeiten.“

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