CDU kritisiert die Fracking-Resolution von SPD und Grünen

von Frederick Becker


Rot-Grün steht im Rathaus in der Kritik. Symbolfoto: Frederick Becker
Rot-Grün steht im Rathaus in der Kritik. Symbolfoto: Frederick Becker | Foto: Frederick Becker

Peine. Das Verhalten der rot-grünen Mehrheit im Stadtrat wegen der Resolution zum Fracking kritisieren die CDU-Ratsherren Christoph Plett und Dr. Ingo Reinhardt im Stadtrat scharf.


Hintergrund: Elke Kentner von den Grünen hatte im Rat angeregt, dass sich der Stadtrat der Korbacher Resoulution anschließen möge, einer gemeinsamen Erklärung von Anti-Fracking-Initiativen.

Es gehe hier nicht um das Für und Wider von Fracking, meinte der CDU-Fraktionschef Plett, sondern um die Frage, was eigentlich die Korbacher Resolution mit Fracking im Stadtgebiet Peine zu tun haben solle.

Klaus Söntgerath, der leitende Bergdirektor des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie habe bei einer Planungsausschuss-Sitzung erläutert, dass Schieferöl- und Schiefergasförderung per Fracking im Stadtgebiet aufgrund der technischen und geologischen Gegebenheiten nicht wirtschaftlich zu betreiben sei, sagte Ingo Reinhardt. Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD), habe sich im übrigen für die Wiederaufnahme des Frackings in konventionellen Lagerstätten ausgeprochen, merkte er außerdem an.


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