Peine. Gestern wurde bekannt, dass die AKH-Gruppe für das Klinikum in Peine einen Insolvenzantrag gestellt hat (regionalHeute.de berichtete). Am heutigen Samstag meldet sich der Peiner Landrat Franz Einhaus in einer Pressemitteilung zu Wort, in der er der Belegschaft des Klinikums Peine dankt und verspricht, sich für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze einzusetzen.
„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Peine leisten trotz aller äußeren Umstanden eine ganz hervorragende und immens wichtige Arbeit für unsere Bevölkerung und unseren Landkreis. Dafür zolle ich jedem Einzelnen meinen vollsten Respekt und meine Anerkennung. Ich möchte mich bei der Belegschaft des Krankenhauses für die tolle Arbeit und die Hingabe bedanken“, erklärt Landrat Franz Einhaus.
Trotz des Insolvenzantrags für das Klinikum Peine durch die AKH-Gruppe sei es wichtig, dass das Krankenhaus in Zeiten der Corona-Krise weiterhin leistungsfähig bleibe. „Bei den im Rahmen des Insolvenzverfahrens stattfindenden Verhandlungen werden wir uns dafür einsetzen, dass das Klinikum und damit auch die Arbeitsplätze erhalten bleiben“, so Einhaus.
Insolvenzverfahren: Landrat Einhaus will sich für Erhalt der Arbeitsplätze einsetzen
Es sei wichtig, dass das Krankenhaus in Zeiten der Corona-Krise weiterhin leistungsfähig bleibe.
Symbolbild | Foto: pixabay
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