Peine. Die Volksbank BRAWO treibt die Planungen für den Neubau ihrer Hauptstelle in Peine weiter voran: Ab dem 8. Juli – im Anschluss an das Peiner Freischießen – beginnt der hauptsächliche Außenabriss auf dem Gelände zwischen Am Markt und Windmühlenwall. Darüber informiert das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Startpunkt der Arbeiten ist der Bereich Windmühlenwall.
Die Rückbauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende August andauern. Im Anschluss daran findet die grundlegende Modellierung des Bodens statt, die als Basis für die anschließenden Bauarbeiten dienen. Im nächsten Schritt folgen die Tiefbau- und Gründungsarbeiten, bei denen unter anderem Fundamente und notwendige Versorgungsinfrastruktur vorbereitet werden. Darauf aufbauend beginnt der Hochbau, also die Errichtung des eigentlichen Gebäudes. Die Fertigstellung der neuen Hauptstelle ist nach aktueller Planung in knapp zwei Jahren vorgesehen.
Bauarbeiten nach dem Peiner Freischießen
„Mit dem Beginn der Abrissarbeiten erreichen wir einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur neuen Hauptstelle in Peine. Der Neubau wird ein funktionelles und gleichzeitig zukunftsorientiertes Bankgebäude darstellen, das den Bedürfnissen unserer Mitglieder und Kunden gerecht wird“, erklärt Stefan Honrath, Leiter der Direktion Peine der Volksbank BRAWO. „Gleichzeitig war es uns wichtig, den Beginn des Rückbaus bewusst auf die Zeit nach dem Peiner Freischießen zu legen, um währenddessen Beeinträchtigungen durch die Baustelle zu vermeiden. Auch darüber hinaus sind wir uns bewusst, dass Bauarbeiten mit Einschränkungen verbunden sind, und werden alles daransetzen, die Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.“
Windmühlenwall gesperrt
Für die Durchführung der Abbrucharbeiten sei eine vorübergehende Sperrung des Windmühlenwalls erforderlich, erläutert Honrath weiter. Vom 2. Juli bis zum Ende der Sommerferien wird die Straße auf Höhe der Volksbank gesperrt; zugleich wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Anwohner des Windmühlenwalls können ihre Grundstücke in dieser Zeit über die Zufahrt von der Luisenstraße bis zur Baustelle erreichen. Die Kundenparkplätze der Firma Klawitter bleiben weiterhin über die Rosenthaler Straße zugänglich.
Stefan Honrath betont: „Unser Ziel ist es, die Straßensperrung so schnell wie möglich wieder aufzuheben. Im Idealfall kann der Windmühlenwall bereits nach gut drei Wochen wieder freigegeben werden – selbstverständlich in Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Stadt.“
SB-Pavillon für Bargeldversorgung
Für die Bargeldversorgung in der Innenstadt bleibe parallel weiterhin gesorgt: Ein SB-Pavillon mit Geldautomaten an der Ecke Luisenstraße/Wallstraße hinter Töpfers Mühle stellt sicher, dass Kundinnen und Kunden auch während der Bauphase zuverlässig Bargeld abheben können.
Beratung an neuen Standorten
Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten hatte die Volksbank BRAWO ihre Beratungsangebote vorübergehend an neue Standorte verlagert: Die persönliche Beratung der Kundinnen und Kunden in der Kernstadt erfolgt bis zur Fertigstellung der neuen Hauptstelle in den Übergangsquartieren in der Bahnhofstraße (Privatkunden und vermögende Kunden) sowie im Unternehmenspark 2 in der Woltorfer Straße (Direktionsleitung, Firmen- und Gewerbekundenbetreuung, Agrarkundenberatung, Immobilienfinanzierung und Immobilienvermittlung).

