Zum Kot entfernen: CDU Woltwiesche fordert "Hundestationen"

Die Gemeinde soll an „tierisch“ bevorzugten Grünflächen Hundestationen einrichten, wo Beutel zur Aufnahme der Hinterlassenschaften entnommen werden können.

Andre Bank (von links) setzt sich mit seinen CDU-Ratskollegen Wilhelm Sieverling und Jörg Meckoni für Hundestationen in Woltwiesche ein.
Andre Bank (von links) setzt sich mit seinen CDU-Ratskollegen Wilhelm Sieverling und Jörg Meckoni für Hundestationen in Woltwiesche ein. | Foto: CDU Woltwiesche

Woltwiesche. Als bester Freund des Menschen wird der Hund oft bezeichnet. Ob für Kinder als Spielkamerad, bei Erwachsenen als Wach- oder Begleithund und für häufig ältere Alleinstehende zur Bewältigung der Einsamkeit. So ist es auch auf den Dörfern, denn Hunde gehören mit zum ländlichen Leben. Sie erhöhen für viele Tierfreunde die Wohn- und Lebensqualität, gerade in den jetzigen distanzierten Pandemiezeiten.

Neben den angenehmen Vorzügen des tierischen Begleiters, kommen aber auch die Verantwortung für Pflege, Gesundheit und den täglichen Auslauf. Zwingt der Hund den Halter zum gesunden regelmäßigen Spaziergang, ist dies aber auch für das Tier nötig, um dabei seine Verdauung zu beenden. Der Woltwiescher CDU sind das Tierwohl und die Tierliebe wichtig. Deshalb wollen die Ortsräte nun Hundebesitzer beim „Gassi“-gehen entlasten. Die Gemeinde soll an „tierisch“ bevorzugten Grünflächen Hundestationen einrichten, wo Beutel zur Aufnahme der Hinterlassenschaften entnommen werden können. Dies teilt die CDU Woltwiesche in einer Pressemitteilung mit.

Andre Bank, Jörg Meckoni und Wilhelm Sieverling haben einen Antrag an den Ortsrat Woltwiesche gerichtet, in dem die Aufstellung von Hundestationen inklusive der nötigen Entsorgungsinfrastruktur in der Ortschaft gefordert werde. Dies diene nicht nur der Sauberkeit örtlicher Grünflächen, sondern trage auch zur Vermeidung von Konflikten bei. Mit diesem Service will die CDU zum guten Miteinander aller Einwohner beitragen.


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