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Landkreis bekommt 4 Millionen Euro aus dem Digitalpakt Schule


Mit dem Fördergeld soll die Digitalisierung an den Schulen vorangetrieben werden.

Symbolbild: Alexander Panknin
Mit dem Fördergeld soll die Digitalisierung an den Schulen vorangetrieben werden. Symbolbild: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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16.08.2019

Helmstedt. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Veronika Koch (CDU) und Jörn Domeier (SPD), erhalten die Schulen im Landkreis insgesamt 4,02 Millionen Euro aus dem Digitalpakt Schule. Die Mittel stammen aus Bundesmitteln und sollen die Digitalisierung und IT-Ausstattung an den Schulen fördern.


Wie die Landtagsabgeordneten Veronika Koch (CDU) und Jörn Domeier (SPD) mitteilen, können die Schulträger im Landkreis Helmstedt ab sofort Mittel aus dem Digitalpakt des Bundes beantragen. Landesweit stünden den Schulen in Niedersachsen für die Verbesserung ihrer IT-Infrastruktur rund 522 Millionen Euro zur Verfügung. Genau 4.018.075 Euro davon gingen laut den Abgeordneten in den Landkreis Helmstedt. Bis Ende 2023 könnten die Schulträger ab jetzt beim Kultusministerium Anträge bis zur Erreichung ihrer zugewiesenen Fördersumme stellen. „Mit dem Startschuss zum Digitalpakt machen wir die Schulen in unserer Region fit für das digitale Zeitalter“, freut sich Veronika Koch. „Dank der heute vorgestellten Förderrichtlinie wissen die einzelnen Schulen schon jetzt, wie viel Geld ihnen in den kommenden Jahren für den Ausbau der IT-Bildungsinfrastruktur zur Verfügung steht. Beispielsweise kann die IGS Giordano Bruno in Helmstedt bis zum Ende der Förderperiode mit insgesamt 315-tausend Euro planen.“ Der SPD Abgeordnete Jörn Domeier bittet als Sprecher für Digitalisierung seiner Fraktion darum, das Programm nicht für ein einmaliges Hardware-Anschaffungsprogramm zu nutzen, sondern die Strukturen für die Digitalisierung so zu verbessern, dass auch Schülerinnen und Schüler der kommenden Jahre davon profitieren können. Wichtig sei, sich nun zügig um die Mittel zu bemühen: „Je schneller der Förderantrag gestellt wird, desto schneller kann das Geld vor Ort bei unseren Schülerinnen und Schülern eingesetzt werden“, riefen beide Abgeordnete die Kommunen im Landkreis Helmstedt auf.


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