Kiel. Nach der Einigung der Koalition auf eine Zuckersteuer pocht Schleswig-Holstein darauf, dass die Mittel in das Gesundheitssystem fließen.
Eine Sprecherin von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sagte der "Rheinischen Post", entscheidend sei die Verwendung der Einnahmen. Die Mittel dürften nicht der Haushaltskonsolidierung dienen, sondern müssten ausschließlich dem Gesundheitssystem zugutekommen, vor allem der Prävention.
Das entspreche der klaren Beschlusslage in Schleswig-Holstein, dafür habe man sich von Anfang an eingesetzt, ergänzte die Sprecherin. Die Landesregierung begrüße, dass es eine Einigung bei der Zuckersteuer gebe. Damit sei ein echter Anreiz für die Hersteller geschaffen, den Zuckergehalt ihrer Produkte zu reduzieren.
Schleswig-Holstein pocht auf Zuckersteuer für Gesundheitssystem
Nach der Einigung der Koalition auf eine Zuckersteuer pocht Schleswig-Holstein darauf, dass die Mittel in das Gesundheitssystem fließen. Eine Sprecherin von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sagte der "Rheinischen Post", entscheidend sei die Verwendung der Einnahmen.
Limonaden im Supermarkt (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur
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