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Schneechaos - Paketdienste froh über Zeitpunkt der Schneefälle



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Schneechaos - Paketdienste froh über Zeitpunkt der Schneefälle

Für DHL und DPD hätte es schlimmer kommen können. Montag sei insgesamt ein Tag mit geringem Paketvolumen. Ab Dienstag habe sich die Lage langsam wieder entspannt.

von Marvin König


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: regionalHeute.de

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Region. Von Sonntag auf Montag fiel in der Region so viel Schnee, dass sich der ÖPNV davon bis zum heutigen Freitag nicht vollständig erholt hat. DHL und DPD berichten aber insgesamt von wenig Problemen. Es habe Verzögerungen gegeben, ein Sprecher von DHL erklärt jedoch, dass das Wetter den Montag "geschickt gewählt" habe. "Das ist generell ein sendungsschwacher Tag. Zu einer Bugwelle an Sendungen, die wir jetzt vor uns herschieben, ist es nicht gekommen." Ähnliches berichtet auch der Dienstleister DPD.



"DPD Deutschland ist zuversichtlich, dass die Menge an Paketen, die aufgrund dieser wetterbedingten Verzögerungen bislang noch nicht zugestellt werden konnten, zeitnah abgearbeitet wird", so ein Sprecher des Paketdienstleisters DPD. Laut DHL habe man sich entsprechend der Möglichkeiten vorbereitet. Auch am Montag habe man das selbstgesteckte Ziel der Aufrechterhaltung der Grundversorgung in Niedersachsen erreicht. "Es gibt und gab Verzögerungen bei der Paketzustellung. Das haben wir auch auf unseren Internetseiten geschrieben. Paketdienstkunden, die noch auf ihr Paket warten, sollten sich daher noch ein bisschen in Geduld üben."

Immerhin - in Norddeutschland sei es seitens der Paketzusteller zu keinen Unfällen gekommen. "Sie standen natürlich vielfach im Stau, vor allem bei Göttingen und auf der A2. Das hat sich aber sehr schnell wieder entschärft. Ab Dienstagnachmittag sind die Transporte nur noch mit kleinen Verzögerungen gelaufen", so der DHL-Sprecher. Das Paketvolumen sei infolge des Lockdowns insgesamt unverändert hoch und entspreche weiterhin konstant dem eines normalen Weihnachtsgeschäftes. DHL setzt normalerweise in der Briefpost auch Fahrradfahrer ein - das sei aber vielerorts ausgeschlossen gewesen.


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