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Stefan Brix: Kritik an geplantem Parkplatz am Meescheknoten in Wolfenbüttel



Wolfenbüttel

Stefan Brix: Kritik an geplantem Parkplatz am Meescheknoten

Lieber sollten bereits vorhandene Parkflächen in der Stadt genutzt werden, macht der Bürgermeisterkandidat von Bündis90/Die Grünen deutlich.

Bürgermeisterkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stefan Brix vor der Grünfläche an der Friedrich-Ebert-Straße.
Bürgermeisterkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stefan Brix vor der Grünfläche an der Friedrich-Ebert-Straße. Foto: Privat

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Wolfenbüttel. Die Grünfläche an der Friedrich-Ebert-Straße soll einem Parkplatz weichen, weil das die Bauordnung angeblich vorschreibt. Allerdings sei dieser Parkplatz nicht „alternativlos“, wie einige es darstellten, kritisiert Stefan Brix nun.



Vielmehr biete die Bauordnung ausreichend Spielraum, auf einen weiteren Großparkplatz zu verzichten. Diese Möglichkeiten gelte es, konsequent zu nutzen. "Das heißt, wir müssen bereits vorhandene Parkflächen in der Stadt nutzen. Wir müssen den ÖPNV stärken und wir müssen natürlich auch Verkehr auf das Fahrrad verlagern. Dafür reicht es völlig, nur die geplante Brücke an der Friedrich-Ebert-Straße über die Oker zur Meesche zu bauen. Denn im Umfeld der Meesche gibt es genügend vorhandene Parkplätze. Direkt vor der Tür der Jahnplatz und zwei weitere Parkplätze in drei und fünf Gehminuten Entfernung, die man der Meesche zuordnen kann", macht Brix in einer Pressemitteilung deutlich und fügt an: "Die neue Brücke bindet den Fußverkehr aus dem Westen der Stadt super an die Meesche an. Die vorhandene Busbucht soll zu einer Kiss-and-Ride-Zone umgebaut werden, sodass Sportler*innen auch gebracht und abgeholt werden können und ein Mannschaftsbus halten kann. Schließlich soll eine neue barrierefrei Bushaltestelle gebaut und die Meesche mit einem Halt an der Friedrich-Ebert-Straße in das ÖPNV-Netz integriert werden. So hat es die GRÜNE Ratsfraktion im Rat der Stadt beantragt. Es ist das Gebot der Stunde, die vorhandenen Parkflächen intelligent zu nutzen und nicht noch weitere Grünflächen dem Autoverkehr zu opfern."

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