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Unfall auf A391: Fahrer vermutlich alkoholisiert und zu schnell



Braunschweig

Unfall auf A391: Fahrer vermutlich alkoholisiert und zu schnell


Symbolbild. Foto: Archiv
Symbolbild. Foto: Archiv Foto: Anke Donner

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Braunschweig. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es auf der A391 zwischen den Anschlussstellen Weststadt und Lehndorf zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer einer der beteiligten Unfallautos kopfüber liegend im Fußraum seines Fahrzeuges eingeklemmt wurde (regionalHeute.de berichtete). Wie die Polizei nun mitteilt, war der Mann nach bisherigen Erkenntnissen vermutlich alkoholisiert und mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 26-jähriger Fahrzeugführer aus Braunschweig, gegen 1 Uhr, mit

seinem Ford Focus die Autobahn 391 in Richtung Gifhorn. Wie die Polizei berichtet, kollidierte der vermutlich alkoholisierte Fahrzeugführer mit überhöhter Geschwindigkeit dann im Bereich einer Baustelle mit einspuriger Verkehrsführung erst mit einer Betonleitschwelle und im Anschluss mit einem vorausfahrenden Mazda aus Gifhorn, der mit vier Personen besetzt war. Nach der Fahrzeugkollision wurden beide Autos in die rechtsseitige Schutzplanke geschleudert und kamen dort erheblich beschädigt
zum Stillstand.

Alle beteiligten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht


Der mutmaßliche Unfallverursacher wurde in Folge des Verkehrsunfalles im Fußraum seines Fahrzeuges auf der Beifahrerseite kopfüber eingeklemmt und musste durch Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr Braunschweig, unter Einsatz von schwerem Rettungsgerät, befreit werden. Alle beteiligten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die vier Fahrzeuginsassen aus dem Mazda wurden nach ambulanter Untersuchung mit leichten Verletzungen aus dem Krankenhaus entlassen, der 26-jährige mutmaßliche Unfallverursacher verblieb allerdings schwer verletzt im Krankenhaus.

Die A391 wurde bis zur Beendigung der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn am Sonntag bis 6 Uhr gesperrt. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens allerdings nicht, so die Polizei.

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