Sie sind hier: Region >

Verkehrs-GmbH stellte Pläne für Gleisanlagensanierung vor



Braunschweig

Verkehrs-GmbH stellte Pläne für Gleisanlagensanierung vor

von Marian Hackert


In der Ottenroder Straße soll das Schottergleisbett wiederhergestellt werden. Foto: Archiv/Robert Braumann
In der Ottenroder Straße soll das Schottergleisbett wiederhergestellt werden. Foto: Archiv/Robert Braumann Foto: Braumann

Artikel teilen per:

Braunschweig. In der jüngsten Sitzung des Stadtbezirksrates Nord wurde dem Vorschlag der Braunschweiger Verkehrs-GmbH, die Wendeschleife Ottenroder Straße als Schottergleis und die Strecke Luisenstraße (Cyriaksring - Frankfurter Straße) als Rasengleis im Zuge der anstehenden Sanierungen der Stadtbahnstrecken herzustellen, zugestimmt.



Die Verkehrs-GmbH schlug die Wiederherstellung eines Schottergleises an der Wendeschleife Ottenroder Straße vor, da die Gleisanlage auf einer intakten Betontragplatte, welche bei einer Änderung der Oberbauform zum Beispiel zu einem Rasengleis kostenträchtig abgebrochen werden müsste und durch einen neuen Gleisunterbau zu ersetzen wäre, liege.Da die Gleiswendeanlage von großzügigen Grünflächen umgeben ist, regtedie Verwaltung an, diesem Vorschlag zu folgen.

Gleichzeitig soll der westlich von der Wendeschleife gelegene Verbindungsweg zur Begegnungsstätte in den Engstellen auf mindestens 2,50 Meter aufgeweitet und ausreichend beleuchtet werden. Die Kosten für diese Maßnahmen in Höhe vonzirka 20.000 Euro sollen von der Stadt getragen werden.

Luisenstraße soll zum Rasengleis umgebaut werden


Die in der Mitte der Luisenstraße verlaufende Gleistrasse soll vollständig im gesamten Gleisaufbau auf Vorschlag der Verkehrs-GmbH zu einem Rasengleis umgebaut werden. Mit dem bereits in der Frankfurter Straße vorhandenen Rasengleis würde der gesamte Straßenzug vom Europaplatz bis zum Cyriaksring ein gleichmäßiges Straßenbild ergeben.Die Aufstellflächen im Bereich der östlichen Gleisanlagen vom Cyriaksring und des Fußgängerüberweges Juliusstraße sollenim Zuge der Gleissanierung auf mindestens 2,50 Meter verbreitert werden. Auch hier sollen die Kosten von zirka 30.000 Euro von der Stadt getragen werden.

Die Mitglieder des Stadtbezirksrates stimmten den Vorschlägen der Verkehrs-Gmbh zu. Eine Entscheidung fällt in der nächsten Sitzung des Rates der Stadt.


zur Startseite