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Wolfenbüttel: 44 Hilfeleistungen und 172 geleistete Helferstunden bei Sportfest



44 Hilfeleistungen und 172 geleistete Helferstunden bei Sportfest

Der DRK Kreisverband Wolfenbüttel zieht eine positive Bilanz zum Einsatz. Es gab aber auch schwerere Verletzungen.

Zu jeder Einsatzvorbereitung gehört das Überprüfen des Sanitätsmaterials.
Zu jeder Einsatzvorbereitung gehört das Überprüfen des Sanitätsmaterials. Foto: DRK

Wolfenbüttel. Über das Pfingstwochenende feierte der Akademische Turnbund (ATB) sein „ATB-Fest“ in der Lessingstadt. Neben den Festivitäten lud der ATB auch zum sportlichen Wettkampf in über 15 Disziplinen im Sportpark Meesche, sowie in der Sportanlage Halberstädter Straße und im Okerstadion ein. Der DRK Kreisverband Wolfenbüttel e.V. übernahm mit Ehrenamtlichen aus den Bereitschaften die sanitätsdienstliche Absicherung des Sportevents und zieht nach insgesamt 172 geleisteten Helferstunden eine positive Bilanz. Das berichtet das DRK in einer Pressemitteilung.



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Während der dreitägigen Veranstaltung kam es zu zwei schwereren Verletzungen. Insgesamt mussten drei Personen zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst übergeben werden. Im Übrigen wurden die Sanitäterinnen und Sanitäter des DRK nur bei kleineren Verletzungen und Problemen tätig.



Zwölf komplette Pflasterstreifen


Neben den drei rettungsdienstpflichtigen Einsätzen gab es noch 41 weitere Hilfeleistungen. Hierbei wurden etwa 35 Kühlpacks, 35 Kompressen sowie zwölf komplette Pflasterstreifen, zehn Fingerkuppenpflaster und diverses weiteres Kleinmaterial verbraucht. „Alle Helfer haben die Dienste mit hoher Motivation absolviert, auch wenn diese teils länger gedauert haben als geplant“ kommentiert Tobias Liersch als Leiter des Einsatzes und ergänzt: „Unsere Anwesenheit wurde sehr wohlwollend vom Veranstalter und den Teilnehmenden des Events aufgenommen. Eine wirklich tolle Zusammenarbeit!“

Die Pausen zwischen den Hilfeleistungen nutzen die Helfer bei bestem Wetter zum gemeinsamen Austausch.
Die Pausen zwischen den Hilfeleistungen nutzen die Helfer bei bestem Wetter zum gemeinsamen Austausch. Foto: DRK


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