CDU: "Wolfenbüttels Hochschule hat sich im Bereich Informatik einen guten Namen gemacht"




[image=5e1764c5785549ede64cce47]Der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Jörg Hillmer, gratulierte heute den niedersächsischen Hochschulen zu ihrem guten Abschneiden beim Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Hillmer lobte die Arbeit des Wissenschaftsministeriums unter Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka: „Mit dem guten Abschneiden im Ranking trägt die konsequente Investitionsstrategie in den Wissenschaftsstandort Niedersachsen erste Früchte." Das Land fördere die Wissenschaft jährlich mit fast drei Milliarden Euro und wende pro Student rund 30 Prozent mehr auf als der Durchschnitt der anderen Bundesländer.

„Das Ranking belegt außerdem die Bandbreite der niedersächsischen Hochschullandschaft", betonte Hillmer. Nicht nur in den naturwissenschaftlichen Fächern, auch in Bereichen Pflegewissenschaften, Geografie und Sport hätten die niedersächsischen Hochschulen Bestnoten erzielt. „Das spricht für Niedersachsens ausgewogenes und vielfältiges Bildungsprofil", so Hillmer.

Besonders positiv sei außerdem die Erkenntnis, dass der Hochschulbereich in Niedersachsen flächendeckend gut dastehe. Auch abseits der Ballungszentren wie Hannover, Göttingen und Braunschweig gebe es attraktive Hochschulangebote. „Die Standorte Wolfenbüttel und Clausthal haben sich beispielsweise im Bereich Informatik einen sehr guten Namen gemacht", sagte Hillmer.

Auch beim gestrigen Niedersachsen Forum 2020 zum Thema Wissenschaft und Forschung in Osnabrück habe sich die besondere Bedeutung der Hochschulen als Potentialschmiede gezeigt. „Das positive Ergebnis des Hochschulrankings bestätigt diesen Eindruck", so Hillmer.


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