Der Wolfenbütteler Ärztetag feierte Premiere im Schloss

Unter anderem fand ein Austausch zwischen niedergelassenen Ärzten und Ärzten des Klinikums statt.

Ein Teil der Referenten des Wolfenbütteler Ärztetages 2020 (v. li.): Dr. Tobias Jüttner, Dr. Thomas Hockertz, Professor Dr. Dirk Hausmann, Matthias Buhles, Dr. Christine Sander-Bähr, Ralf Harmel, Professor Dr. Kinan Rifai, Dr. Gregor Kocowski und Dr. Rainer Siebenand.
Ein Teil der Referenten des Wolfenbütteler Ärztetages 2020 (v. li.): Dr. Tobias Jüttner, Dr. Thomas Hockertz, Professor Dr. Dirk Hausmann, Matthias Buhles, Dr. Christine Sander-Bähr, Ralf Harmel, Professor Dr. Kinan Rifai, Dr. Gregor Kocowski und Dr. Rainer Siebenand. | Foto: Städtisches Klinikum Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel. Jüngst fand der 1. Wolfenbütteler Ärztetag des Städtischen Klinikums statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentierte das Klinikum im Renaissancesaal im Schloss Wolfenbüttel das gesamte medizinische Spektrum des Hauses. Das berichtet das Städtische Klinikum in einer Pressemitteilung.


Klinikum-Geschäftsführer Axel Burghardt und Prof. Dr. Kinan Rifai, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie, freuten sich, zahlreiche niedergelassene Ärzte und Ärzte aus Krankenhäusern zu der Veranstaltung begrüßen zu können. „Ziel dieser Veranstaltung ist es, auch einmal den Standpunkt des anderen einzunehmen“, so Rifai. Der Austausch zwischen niedergelassenen Ärzten und Ärzten des Klinikums biete die großartige Chance einander besser kennenzulernen, so der Chefarzt. Die jeweiligen Abläufe könnten so nachvollzogen und Probleme erkannt werden. „Kommunikation ist auch zwischen Medizinern im Grunde genommen alles“, brachte es Rifai im Laufe der Veranstaltung auf den Punkt. Dafür bot der Wolfenbütteler Ärztetag den perfekten Rahmen.

Mitarbeiter aus allen sechs klinischen Abteilungen, der Apotheke und der Pflege gaben anhand von spannenden Vorträgen Einblicke in die medizinischen Fortschritte und therapeutischen Möglichkeiten des Klinikums. Darüber hinaus wurden auch niedergelassene Mediziner aus der Region zu verschiedenen Themen eingebunden. So gelang es schließlich neben der Interdisziplinarität, auch die Interprofessionalität in der Region zu fördern und zu stärken.