Region. Am Freitag, 28. August, kommt die Asse-2-Begleitgruppe ab 14 Uhr in den Räumen des Trainings- und Weiterbildungszentrum (TWW) Am Exer 9 in Wolfenbüttel zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung zusammen.
Die Asse-2-Begleitgruppe soll die Interessen der Region bündeln, wenn es um die Rückholung des Atommülls aus der Asse und um die Stilllegung der Schachtanlage geht. Ihr gehören unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Institutionen und Ministerien, der betroffenen Kommunen sowie der Bürgerinitiativen an. Im Mittelpunkt der nächsten Sitzung unter Vorsitz von Landrätin Christiana Steinbrügge soll die Stellungnahme der Arbeitsgruppe Optionen-Rückholung (AGO) zur Evaluierung der Faktenerhebung und der Vorgehensweise zur Rückholung stehen. Darüber hinaus stehen Sachstandsberichte des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), der AGO, des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz sowie des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie auf der Tagesordnung. Beim Sachstandsbericht des BfS geht es unter anderem um die Erkundungsbohrungen Schacht 5 und um die aktuelle Situation der Laugenverbringung.
Gegen Ende der voraussichtlich etwa dreistündigen Sitzung haben Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Die Asse-2-Begleitgruppe tagt öffentlich
Die Asse-2-Begleitgruppe trifft sich am 28. August zur öffentlichen Sitzung. Symbolbild: Marc Angerstein | Foto: Marc Angerstein)
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