Die ASSE rockt beim AsseBeatz-Festival

von Max Förster


Rock- und Pop-Fans kamen beim AsseBeatz-Festival am Samstag voll auf ihre Kosten. Der Frontsänger von "Stepfather Fred" gibt alles. Foto: Max Förster
Rock- und Pop-Fans kamen beim AsseBeatz-Festival am Samstag voll auf ihre Kosten. Der Frontsänger von "Stepfather Fred" gibt alles. Foto: Max Förster | Foto: Max Förster

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Groß Denkte. Das AsseBeatz-Festival zog auch in diesem Jahr wieder Rockbegeisterte in das Freizeit- und Bildungscentrum Freundschaft-Falkenheim. Mitten in der "Toscana des Nordens" brachten am Samstag sieben Bands feinsten Rock und Pop auf die Bühne des AsseBeatz-Festivals und brachten die Gäste zum Tanzen, Springen und Head-Bangen, auch wenn zwischenzeitlich mal kurz der Strom eine Pause machen wollte.

Das ROCKBÜRO Wolfenbüttel und die FBZ-Freundschaft veranstalteten in Kooperation mit dem HV-Asse e.V. und der Kreisjugendpflege ein Open Air Konzert auf dem Gelände zwischen Falkenheim und Zeltplatz des Landkreises. Insgesamt sieben Bands, von denen vier Bands aus dem Landkreis kommen und drei bekanntere Acts aus Süddeutschland und Hamburg anreisen werden, bringen das Festivalgelände zum Rocken. Neben den vier Wolfenbütteler Bands Rascal, Falling Breakdown, Motorsägenservice und Lucys Darling traten drei weitere nationale sowie internationale Bands auf. Zum Beispiel die Hamburger Akustik-Pop-Band Liedfett aus Hamburg, die als Headliner mit ihrem unplugged Punk-Pop dem Publikum in Groß Denkte ein abwechslungsreichen Programm und ein exquisites Entertainment boten. Verstärkt wurde das Line-Up an diesem Tag auch durch die Jungs von La Confianza, die Rock und Rap miteinander verbinden.

Und plötzlich viel der Strom aus


Ein weiteres Highlight war die Heavy Alternative Rockband „Stepfather Fred“ aus dem allgäuischen Memmingen. Mit ihrem unverwechselbaren Sound zwischen „Old School vs. New School“ schmetterten sie ihre harten Sounds dem Publikum entgegen. Die starke Energie übertrug sich auch auf die tanzende und rockende Besuchermenge. Vielleicht ein bisschen zu sehr, denn gleich zweimal hintereinander fiel der Strom aus. Der Frontsänger nahm es aber mit Humor "Ihr müsst euch mehr trinken holen, die Veranstalter können sich sonst den Strom nicht leisten." Dank der schnellen Reaktion des AsseBeatz-Teams konnte jedoch nach wenigen Minuten weitergespielt werden. Mit gewohnter Power ging es dann weiter.