Erfolgreiches Debüt der WSV-Wasserballdamen


Die erfolgreichen WSV-Wasserballdamen:
(h.R. v.l.) Julia Jürges (Trainerin), Madeleine Wätjen, Pia Justen, Nina Schaper, Amy Justen, Chantal Gutacker, Leon Bischoff (Trainer);
(v.R. v.l.) Anne Boczaga, Pauline Zaunasch, Alicia Eßer, Janne Brüggemann.
Foto: Privat
Die erfolgreichen WSV-Wasserballdamen: (h.R. v.l.) Julia Jürges (Trainerin), Madeleine Wätjen, Pia Justen, Nina Schaper, Amy Justen, Chantal Gutacker, Leon Bischoff (Trainer); (v.R. v.l.) Anne Boczaga, Pauline Zaunasch, Alicia Eßer, Janne Brüggemann. Foto: Privat | Foto: Privat

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Wolfenbüttel/ Emden. Der Damenwasserball des Wolfenbütteler Schwimmvereins feierte beim jüngst ausgetragenen Turnier in Emden einen gelungenen Auftakt.

Die Gruppenspiele endeten mit zwei Siegen (3:2 Duisburger SSC; 6:5 Rostock Pirates) und einer Niederlage (2:4 Poseidon Duisburg), sodass Platz 2 die Qualifizierung für das Halbfinale bedeutete.

Das Spiel gegen Oberhausen ging mit 1:3 verloren. Im sogenannten "kleinen Finale" trafen die Lessingstädterinnen erneut auf Poseidon Duisburg. Eine dramatische und spannende Partie. Beim Stand von 2:1 für Duisburg ertönte der Halbzeitpfiff. Nach einer zwischenzeitlichen 3:2 Führung konnte der WSV kurz vor Ende der regulären Spielzeit durch einen 5-Meter-Wurf ausgleichen. Das anschließende Entscheidungswerfen war ein nervenaufreibender Wasserballkrimi. Alle drei Schützen aus den jeweiligen Teams waren erfolgreich. Erst der vierte Treffer von WSV-Spielerin Anne Boczaga und die anschließende Parade von Amy Justen brachten den viel umjubelten Sieg.

Trainer Leon Bischoff: "Wir sind mit dem Ziel nach Emden gefahren, das Team nach den intensiven Trainingseinheiten zu entwickeln und erste Spielpraxis zu sammeln. Unser Traum vom Pokal wurde Wirklichkeit und das nach einem so hochdramatischen Spiel. Alle sind stolz auf die Leistungen und den Zusammenhalt, den die Mannschaft in so kurzer Zeit entwickelt hat."