Sie sind hier: Region > Wolfenbüttel >

Cremlingen: Explosion mitten in der Nacht - Unbekannte sprengen Geldautomaten



Explosion mitten in der Nacht - Unbekannte sprengen Geldautomaten

In der vergangenen Nacht wurde in Cremlingen ein Geldautomat gesprengt. Die Spurensicherung ist noch vor Ort.

von Niklas Eppert


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: André Ehlers

Cremlingen. In der Nacht zum heutigen Freitag, gegen 3 Uhr, kam es in Cremlingen zu einer Geldautomatensprengung im Bereich des Gewerbegebietes Am Moorbusch. Das bestätigte die Polizei Wolfenbüttel gegenüber regionalHeute.de. Wer die Täter sind ist zur Zeit noch unklar. Die Spurensicherung ist nach wie vor vor Ort. Der Automat habe sich an der Außenwand eines Supermarktes befunden haben. Nun ermittelt die Polizei.



Lesen Sie auch: A2: Unbekannte reißen auf Rasthof Geldautomaten aus der Wand


Um 3 Uhr zerriss eine Explosion in Cremlingen die nächtliche Stille. Nach Angaben der Polizei gegenüber regionalHeute.de haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten gesprengt und hätten sich davon gemacht. Wie viel Schaden dabei entstanden ist, könne zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Noch sei die Spurensicherung vor Ort, um den Tatort aufzunehmen. Auch über die Täter sei noch nichts bekannt.



Aktualisiert (11.20 Uhr):
Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, wurden die angrenzenden Wände dieses und eines weiteren Geschäftes durch die Explosion in Mittleidenschaft gezogen und beschädigt. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der oder die Täter unerkannt flüchten. Zum entstandenen Sachschaden und zum eventuellen Diebesgutes können derzeit keine Angabe gemacht werden. Die Ermittlungen der Spezialisten der Polizei wurden aufgenommen.


Sind Serientäter am Werk?


In den vergangenen Wochen und Monaten kam es in der Region immer wieder zu derartigen Verbrechen. Ob Serientäter am Werk seien, könne zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden, so Polizeisprecher Frank Oppermann im Gespräch mit dieser Onlinezeitung. Geldautomatensprengungen seien ein bundesweites Phänomen. Gut möglich also, dass es sich nicht um Serientäter handelt. Dennoch würden die Ermittlungen auch in die Richtung gehen, so Oppermann weiter.


zum Newsfeed