"Got to Dance": Ein Stern hat gefehlt

von Max Förster


Knappe Entscheidung. Ein Stern hat Anja Leonie zum Weiterkommen gefehlt. Foto: © ProSieben/Willi Weber
Knappe Entscheidung. Ein Stern hat Anja Leonie zum Weiterkommen gefehlt. Foto: © ProSieben/Willi Weber

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Köln/Wolfenbüttel. Der 15-jährigen Wolfenbüttlerin Anja Leonie ist es gelungen, sich bis in die Fernsehshow von "Got to Dance" zu tanzen. Am Donnerstagabend war es dann soweit. Sie konnte ihre tänzerischen Fähigkeiten der Fachjury präsentieren. Leider hat es für die junge Schülerin der Lessingstadt nicht ganz gereicht. Mit zwei von drei goldenen Sternen ging ihre Zeit bei "Got to Dance" gestern zu Ende.

Mit starken akrobatischen Elementen aus dem Kunstturnen und gefühlvollen Einflüssen des Ballettsports konnte sie zwei der Juryherzen für sich gewonnen. Drei hätte sie gebraucht, um die direkt in die nächste Runde zu den Battles zu gelangen. In einem zweiten Versuch, dem sogenannten "Call Back" bekam sie die Möglichkeit, die gegebenen Tipps der Jury umzusetzen, um sich doch noch für die Battles qualifizieren zu können. Auch wenn sie die vom Jury-Mitglied Marvin A. Smith bemängelten "Jurassic-Park-Arme", sprich eine leicht verkrampfte Armlinie, beim zweiten Durchlauf unter Kontrolle bringen konnte, reichte es leider nicht ganz für ein Weiterkommen.

Aber dennoch hat sie, nach Meinung des RegionalWolfenbüttel.de Redakteurs Max Förster eine überragende Leistung abliefern können. Zudem ist die Konkurrenz sehr hart, sodass selbst den Juroren eine Entscheidung mitunter schwer fallen wird. Es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Anja auf einer großen Bühne zu sehen sein wird.